Mein Budget war beträchtlich höher, zudem sucht der TO gezielt nach einem kleinen Diesel.
Beiträge von OpelInsi
-
-
Feuchte Kerze bedeutet feuchter Zylinder, bedeutet keine oder zumindest schwer verminderte Verbrennung, bedeutet Minderleistung.
Kann auch nur von einer defekten Zündkerze, einem defekten Kerzenstecker/Spule oder sonst was herrühren, ergo braucht es eine ordentliche Diagnose, inkl. etwaig zugehörigem Fehlercode. Kann oder will der FOH das nicht sagen, ist er fehl am Platz, kann oder will der Kunde es nicht einsehen oder verstehen, zahlt er den entsprechenden Preis dafür.
Du bist in der Pflicht die Diagnose einzufordern, ansonsten können wir hier nur Rätsel raten. Je mehr Input, umso mehr potentieller Output, umso eher erfolgt Hilfe und evtl. Kostenersparnis.
-
So wie jeder Astra K nun mal potentiell ein Teilespender ist der die 10k Restwert unterschritten hat... oder mit Sinn und Verstand noch mehrere Jahre gefahren werden kann.
Dass die Dame keine Ahnung hat ist offensichtlich, denn wenn erst die Schraube an der Ölpumpe getauscht wurde und danach der gesamte Motor, dann brauche ich ersteres nicht mehr erwähnen, es sei denn ich bin lediglich gefrustet von der Kiste und suche gewisse Fehler nicht bei mir sondern jemand anderem, im Bestfall einer Maschine die sich nicht verbal dagegen wehren kann. 😉
Wäre es nicht ein nixxiger 3-Zylinder, ich hätte das Fahrzeug wohl selbst gekauft, aber solche Konstruktionen schaffe ich mir generell nicht an um einem Hersteller nicht noch in seiner misslungenen Marketingstrategie zu unterstützen.
-
Es ist ein Astra K wie jeder andere auch.
-
Wenn der Motor einen feuchten Zylinder hat, dann ist es nicht (nur) das KW-Lager.
Entweder stimmt die Diagnose nicht, oder der Besitzer hat die Aussage des FOH nicht korrekt verstanden.
Da kommt allerdings die Frage auf, warum erklärt man einem Kunden (bei 10 k€ die im Feuer stehen) nicht was genau los ist, oder ist das Absicht.
Feuchter Zylinder kann auch ganz schnöde eine defekte ZKD sein, welche einen Bruchteil dessen kostet.
Genau damit befassen, dann weiß man was los ist und man wird im Zweifelsfall nicht geneppt.
-
Richtig, so wie jeder Astra K, der konstruktionsbedingt für nicht mehr als 150 kkm gebaut wurde, um ab dem Moment als unwirtschaftlich auf dem Müll zu landen.
-
Das ist dem Anschein nach keine Bastelbude sondern wurde von einer Frau mit Null Ahnung gefahren. Vermutlich immer sanft aber auf Kurzstrecke, deswegen sterben die Antriebsteile auch so rasch.
Den alten Motor hätte ich gern gesehen, wahrscheinlich ging der Schlonz am Öleinfülldeckel bis zum Rand.
Um Lenkstock und Mittelkonsole wird es ein paar Kratzer geben, aber das Fahrwerk ist erste Sahne Fischfilet. Wetten?
-
Bei dem Budget fällt ein ordentlicher Insignia raus, das wird wohl nichts.
Hast du einen patenten Schrauber an der Hand? Falls ja, kein Scherz, würde ich mir diesen Astra mal zu Gemüte führen:
Relativ jung, ordentlicher Zustand, wenig km, Ölpumpe, Turbo und Motor gemacht, "nur" das Getriebe in den Fritten. Man müsste nur eroieren was genau daran defekt ist und ob eine Reparatur möglich ist bzw. es ein bezahlbares Austauschgetriebe gibt.
Wird bei mobile schon ein paar Wochen für 6 k€ zum Verkauf angeboten, also geht da preislich noch was.
Steht und fällt nur mit dem Getriebe... Wer das einigermaßen kostengünstig instandgesetzt bekommt, hat danach technisch gesehen ein fast neuwertiges Fahrzeug hinsichtlich dem Motor/Antriebsstrang.
-
5,7 Liter braucht mein Insi Diesel im Schnitt auch, teils sogar mit Autobahnanteil. Hier kommt es aber dann auf die Fahrweise an. Bei 130 km/h dümpelt der Motor mit gut 6 Litern gemütlich vor sich hin, mit jeden 30 km/h mehr kommt rund 1 Liter on Top.
Der BMW 330i hat zwar nominal fast die Hälfte mehr an Leistung, hat jedoch auch einen 2-Liter-Motor. Das ist des Pudels Kern, denn weniger Zylinder bedeuten auch weniger innere Reibung. Bei permanent 250 km/h und einigen Durchbeschleunigungsmanövern wird dessen Verbrauch aber auch Richtung 10+ Litern gehen, denn Kraft kommt von Kraftstoff.
Das schöne daran, man kann mit einem 4-Zylinder sparsam fahren, er braucht bei vorausschauender Fahrweise kaum mehr als ein 1,4...1,6 Liter-Motor, lässt jedoch nach oben hin deutlich mehr Reserven.
Gut, die Turbos sind nicht gerade günstig und kommen bei BMW auch recht gerne... aber irgendwas ist bekanntlich immer. In Summe sehr feine Motoren, mit denen es im Gegensatz zu Dieseln kein großes Malheur hinsichtlich Umweltzonen gibt. Zumindest noch nicht...
-
Wenn im Trip A oder B noch ein humaner Langzeitverbrauch steht, dann kann man durchaus auch einen Leasingrückläufer kaufen, denn nicht jeder Besitzer schwindet seinen Motor.
Bei Urlaubsfahrten bis 1000 km einfache Strecke würde ich allerdings zum Insignia B mit F20DVH Motor greifen, nicht zum Astra K, insbesondere da du laut Profil schon den Insi A hattest. Die 2-Liter gehen deutlich später in die Fritten als jene Diesel im Astra K, den Mehrpreis wirst du demnach vermutlich wieder einspielen sofern 200+ kkm ein erklärtes Ziel bezüglich Laufleistung sind, denn sie laufen im Schnitt deutlich länger unauffällig.