Ich habe mich nach fast 20 Jahren auch deshalb wieder für einen Opel entschieden, weil mir die Marke mit dem deutschen Standort Rüsselsheim nach dem Stahlskandal der späten 90er Jahre als "geheiltes Kind" erschien. Als ich in 2019 den Kupplungsrückruf erhielt musste ich zum ersten Mal erkennen, dass ein Werksrückruf vonnöten war. Leider war der Schaden zuvor schon bei meinem 1a Händler fachgerecht repariert worden.
Nun sieht es so aus, dass die Steuerkettenprobleme wieder auf einen Konstruktionsfehler hinweisen. Mein bisher positives Bild von Opel hat tiefe Kratzer bekommen.
Meine 1a Werkstatt mit Mechatronikern umgeben von drei KFz Meistern halte ich für kompetent. Die Digitalisierung macht es möglich, in Sekundenschnelle in die Spezifikationen der jeweiligen Marken einzudringen. Sehe ich das falsch?
Ich freue mich auf sachliche Meinungsaußerungen.