Beiträge von Tom1996

    Ich habe mich nach fast 20 Jahren auch deshalb wieder für einen Opel entschieden, weil mir die Marke mit dem deutschen Standort Rüsselsheim nach dem Stahlskandal der späten 90er Jahre als "geheiltes Kind" erschien. Als ich in 2019 den Kupplungsrückruf erhielt musste ich zum ersten Mal erkennen, dass ein Werksrückruf vonnöten war. Leider war der Schaden zuvor schon bei meinem 1a Händler fachgerecht repariert worden.

    Nun sieht es so aus, dass die Steuerkettenprobleme wieder auf einen Konstruktionsfehler hinweisen. Mein bisher positives Bild von Opel hat tiefe Kratzer bekommen.

    Meine 1a Werkstatt mit Mechatronikern umgeben von drei KFz Meistern halte ich für kompetent. Die Digitalisierung macht es möglich, in Sekundenschnelle in die Spezifikationen der jeweiligen Marken einzudringen. Sehe ich das falsch?

    Ich freue mich auf sachliche Meinungsaußerungen.

    Natürlich nicht. Ich wechsle zwischen ihm (der 1a Händler ist in meinem Heimatort, von hier 150km entfernt) und einem FOH vor Ort. Ich kenne ihn persönlich seit Jahrzehnten und vertraue ihm. Als er auf meine Frage, ob ich mit dem Auto wieder zurück fahren könne, meinte, er könne mir keine Garantie geben, dass die Steuerkette das noch mitmache, habe ich der Reparatur zugestimmt. Ich habe eine Woche lang einen Fiesta als Ersatzfahrzeug kostenlos mitnehmen können.
    Er hat eine große Werkstatt incl. LKW-Service. Auch ein Cousin arbeitet dort. Ich vertraue ihm und denke nicht, dass er mich abgezockt hat. Oder doch?

    Hallo Leute,


    hätte schon längst hier rein schauen sollen... .

    Meine Story: Opel Astra K 1.6 CDTI EZ 6/2016. Gekauft 4/2018 mit 96000 km. Seit einiger Zeit die bekannten Geräusche beim Kaltstart. Bei 140 000 km im Januar Inspektion bei meinem Händler (1a Autohändler). Dann der Anruf: Das Hitzeschutzblech am Turbolader sei gebrochen. Der Austausch koste 500€. Dann wieder Anruf aus der Werkstatt: Die Steuerkette müsse getauscht werden, das Geräusch käme von ihr, nicht vom Blech. Am Ende zahlte ich 2600€ mit MwSt.
    Mein Schreiben an Opel blieb unbeantwortet.

    Jetzt, nach gerade weiteren 2000 km, rasselt die Kette beim Kaltstart schon wieder. Danach ist das Geräusch weg. Da ich keine Kurzstrecken fahre (eigentlich nie unter 10km und meistens Langstrecke über 100km) hatte ich in den letzten 30 Jahren niemals Motorenprobleme.

    Euren Ausführen zufolge liegt das Problem in der Dichtung. Hätte das die Werkstatt im Januar nicht schon wissen können?

    Ich danke für Eure Antwort!:thumbup:

    Hatte bei jedem Auto Abweichungen von ca. 10% gegenüber dem realen Verbrauch festgestellt. Das ist zum einen psychologisch geschickt (man fühlt sich ja doch besser bei geringerem Verbrauch) zum anderen sicherlich von den Herstellern so gewollt. Selbst wenn es nur ein paar Cent mehr für ne bessere Software sind, werden die eingespart. Zumal der Verbrauch nur wenige interessiert, wenn man das derzeitige Fahrverhalten sieht. Und der Sprit ist real sowieso so billig wie nie zuvor.
    Ansonsten könnte sich Opel ja mit dem 110 PS 1,6l Diesel auf die Brust klopfen: Mit Sommerreifen und eingeschaltetem Hirn weniger als fünf Liter, mit Winterreifen 0,5l mehr. Dabei muss man nicht schleichen. Die vom Werk angegebenen 92 g CO2 sind sicher auch nicht real, aber doch wesentlich besser als der Flottendurchschnitt.

    Hallo zusammen,


    habe im Winter bei Ebay ein Anlerngerät aus China für 6,98€ gekauft, mit drei Wochen Lieferzeit. Inzwischen eingesetzt. Funktioniert einwandfrei. Muss nur darauf achten, den Sender direkt an die Reifenflanke oberhalb des Ventils zu halten. Bei einer Entfernung von ca. 80 cm geht nichts mehr. Also direkt auf die Reifenflanke aufsetzen.


    Grüßle aus Baden, Thomas