Dashcams BGH-Urteil

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    • @Sergikus ich stimme Dir nicht zu. Den K haben wir uns nur gekauft, weil uns eine Frau die Vorfahrt genommen hat und unseren 1,5 Jahre. Alten J zerstörte. Hätte ich davon keine Aufnahme, müsste wohl meine Vollkasko den Schaden bezahlen. So ist der Beweis einwandfrei. Übrigens wusstest Du das die Versicherungen sich ebenfalls für die Aufnahmen interessieren? Zwecks Schuldfrage. So ist es in meinem Fall.
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    • Was soll denn passieren, außer daß so eine Aufnahme nicht anerkannt wird?

      Das Risiko, ne Geldstrafe wegen Verletzung der völlig überhöhten bescheuerten Persönlichkeitsrechte zu bekommen riskiere ich gerne, wenn sich dadurch gerade in strittigen Situationen meine Unschuld beweisen ließe.

      Und, so nebenher, als Verkehrsteilnehmer bewegt man sich im öffentlichen Raum. Damit gibt man einen Teil seiner Rechte ohnehin auf. Man muß ja auch das Kennzeichen stets sichtbar und lesbar halten. Damit bin ich ja nicht mehr anonym. Also alles relativ.

      Man kann auch übertreiben. Man stelle sich vor, da filmt jemand mit einer Dashcam, wie ein Raser ein Auto abdrängt, dieses sich überschlägt und der Fahrer stirbt. Der Raser begeht Unfallflucht. Alles nicht konstruiert, sondern mehrfach passiert ( siehe z.B. der Mercedes Testfahrer, der als Raser solch einen Unfall verursacht hatte).
      Soll in so einem Falle das Persönlichkeitsrecht eines solchen Vollpfostens mehr wiegen als das Recht des Unfallopfers bzw. der Familie auf Aufklärung???

      N E V E R!

      Astra K+ ST Innovation 1,4 L (150 PS) S/S, MJ 17, EZ 02/17, Quarzgrau metallic, Winterpaket, IL900 uvm...
      Zuckerwürfelzangenradmutternkappenabzieher
      oranges Dingens :D

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von potter ()

    • potter schrieb:

      Was soll denn passieren, außer daß so eine Aufnahme nicht anerkannt wird?

      Das Risiko, ne Geldstrafe wegen Verletzung der völlig überhöhten bescheuerten Persönlichkeitsrechte zu bekommen riskiere ich gerne, wenn sich dadurch gerade in strittigen Situationen mein Unschuld beweisen ließe.

      Und, so nebenher, als Verkehrsteilnehmern bewegt man sich im öffentlichen Raum. Damit gibt man einen Teil seiner Rechte ohnehin auf. Man muß ja auch das Kennzeichen stets sichtbar und lesbar halten. Damit bin ich ja nicht mehr anonym. Also alles relativ.

      Man kann auch übertreiben. Man stelle sich vor, da filmt jemand mit einer Dashcam, wie ein Raser ein Auto abdrängt, dieses sich überschlägt und der Fahrer stirbt. Der Raser begeht Unfallflucht. Alles nicht konstruiert, sondern mehrfach passiert ( siehe z.B. der Mercedes Testfahrer, der als Raser solch einen Unfall verursacht hatte).
      Soll in so einem Falle das Persönlichkeitsrecht eines solchen Vollpfostens mehr wiegen als das Recht des Unfallopfers bzw. der Familie auf Aufklärung???

      N E V E R!
      Das ist auch meine Meinung.
    • Meine Meinung: filmen, was das Zeug hält!

      Ich überlege auch mal wieder, mir eine Dashcam zuzulegen.
      Ich hatte das seinerzeit wg den letzens angesprochenen Nachbarschaftsstreitigkeiten angesprochen.
      Da wollte ich ne Cam, die Nachts quasi mein Auto überwacht.

      Astra K 5 Türer - Innovation - Onyx Schwarz - Schalter 110 KW mit S/S - EZ 31.01.2017

      17" Alu 5 Doppelspeichen - Innovations-Paket IntelliLux - Navi 900 - LED Matrix Licht - Winterpaket 1 - AGR Sitze Fahrer und Beifahrer - Solar Protect®-Wärmeschutzverglasung - WIFI Hotspot - uvm.
      Sonderzubehör: das blaue Dingens
    • Hallo Black Knight,

      hatte mich vor einiger Zeit mal mit dieser 360 Grad Kamera beschäftigt. Ob sie was taugt weiss ich nicht, zumindest hört sich das nicht schlecht an...

      360-Grad-Dashcam Secure360 von Waylens



      Ich habe meine Dashcam nicht an der Frontscheibe (Kabelsalat) sondern habe sie mit einem speziellen Halter an der hinteren mittleren Kopstütze befestigt.

      Gruss Motte

      Astra K 1.6T ST Innovation, Matrix, Radar, Leder und einiges mehr....

    • potter schrieb:

      Was soll denn passieren, außer daß so eine Aufnahme nicht anerkannt wird?

      Das Risiko, ne Geldstrafe wegen Verletzung der völlig überhöhten bescheuerten Persönlichkeitsrechte zu bekommen riskiere ich gerne, wenn sich dadurch gerade in strittigen Situationen meine Unschuld beweisen ließe.

      Und, so nebenher, als Verkehrsteilnehmer bewegt man sich im öffentlichen Raum. Damit gibt man einen Teil seiner Rechte ohnehin auf. Man muß ja auch das Kennzeichen stets sichtbar und lesbar halten. Damit bin ich ja nicht mehr anonym. Also alles relativ.

      Man kann auch übertreiben. Man stelle sich vor, da filmt jemand mit einer Dashcam, wie ein Raser ein Auto abdrängt, dieses sich überschlägt und der Fahrer stirbt. Der Raser begeht Unfallflucht. Alles nicht konstruiert, sondern mehrfach passiert ( siehe z.B. der Mercedes Testfahrer, der als Raser solch einen Unfall verursacht hatte).
      Soll in so einem Falle das Persönlichkeitsrecht eines solchen Vollpfostens mehr wiegen als das Recht des Unfallopfers bzw. der Familie auf Aufklärung???

      N E V E R!
      in so einem Fall würde ein Gericht es nicht als Beweis anerkennen. Es wird nur für deinen persönlichen Fall berücksichtigt. Zumindest so habe ich es heraus gelesen.

      Und ja, ich bin auch für die Dashcams, vor allem es gibt genug Typen die Unfälle provozieren aber versuchen dabei so hinzubiegen als wäre es deine Schuld. Nur die Dashcam kann das gegenteil beweisen.

      Außerdem gibt es welche die vors Auto springen, und ohne Videobeweis bist du am Arsch.
    • nonick08 schrieb:

      Euch ist aber schon klar, dass das dauerhafte Filmen verboten ist?

      Obwohl, wird das überhaupt geahndet?
      Hier geht es in erster Linie aber darum, dass man dann seine gedrehten Filme im Internet veröffentlicht bzw. als Hobby Polizist auf "Jagt" geht.
      Dies soll damit verhindert werden.
      Wie aber in einem Unfall das Video verwendet wird ist nach wie vor etwas unschlüssig sofern ich das richtig verstanden habe.


      Sergikus schrieb:

      Weil Videos und Fotos kann man auf Facebook posten wenn du im Vordergrund bist. Oder du fotografierst ein Gebäude und dabei werden auch Menschen mit aufgenommen und Gesichter wurde nicht verwischt. Und keinen juckt es.

      Genauso wenn was im TV gezeigt wird. Da werden selten Gesichter und Kennzeichen unkenntlich gemacht. Da haut was nicht hin.
      TV ist eine "Grauzone". Hier müssen die Firmen vorher von allen Personen Einverständniserklärungen einsammeln. Ausgenommen sind Filmsequenzen die an Stark befahrenen oder frequentierten Orten gefilmt wurden wie Autobahn oder Fußgängerzone.
      Zumindest bei z. B. TV Aufzeichnungen von Shows aber auch bei der DOKU "Feuer und Flamme" die letztes Jahr sehr erfolgreich lief.
      Die Nacharbeit um von sämtlichen Personen die Erlaubnis zu erhalten war enorm. Wer seine nicht gegeben hat wurde unkenntlich gemacht.

      Zum Thema Videos und Fotos in Facebook:
      Wer natürlich an einem öffentlichen Platz, Festival oder ähnlichem steht und gefilmt/fotografiert wird, muss damit rechnen dass man sich dann im Internet wieder findet. Ganz klar.
      Hier überwiegt die Mehrheit, denn du bist da auch nicht alleine drauf.

      Anders wiederum wenn du auf der Straße alleine fotografiert wirst und dies landet im Internet.
      Hier überwiegt das Recht der Privatsphäre.

      Wir bei der Feuerwehr haben immer wieder Unterrichte bezüglich Datenschutz, Bildrechte und was veröffentlicht werden darf.
      Gerade hier im Einsatzfall, wenn wir später auf unserer Internetseite etwas veröffentlichen wollen um den Einsatz zu beschreiben für die Bevölkerung, so müssen betroffene gefragt werden ob dies veröffentlicht werden darf.
      Ein Gebäude von außen von der Straße geht, eine Firmengelände vom Innenhof aus weil z. B. ein Gabelstapler brennt geht auf keinen Fall!
      Ausgenommen sind natürlich die Feuerwehrleute selbst, diese müssen damit rechnen fotografiert und "veröffentlicht" zu werden.

      Aber zum Thema Dashcam:
      Ich bin nach wie vor auch am überlegen mir eine zu zulegen.
      Jedoch habe ich noch keine passende gefunden die sich auch sicher anbringen lässt. Gerade auch was den Platz angehe, denn der Astra (wie wir alle wissen) hat einen ziemlich großen Kasten an der Windschutzscheibe. Hier noch eine Kamera dazu wird's immer enger mit dem sehen.
      Zudem stellt sich bei mir die Frage mit dem verkabeln etwas, gerade als Leasingfahrzeug. Aber anderes Thema.

      Ich bin ebenso Pro Dashcam, denn im Unfallfall muss das Recht zur Aufklärung das Recht des Datenschutzes überwiegen.
      Hier geht es ja nicht um Kleinigkeiten sondern um die Aufklärung einer "Straftat" und die Daten werden von der Polizei eh aufgenommen.
      Zudem werden die Daten nicht in der Zeitung veröffentlicht sondern max. vor Gericht wo diese Daten bereits alle vorhanden sind.

      Ergo, Daten sind schon raus, somit kann auch das Video zugelassen werden um den Fall schnell aufzuklären. Spart viel Zeit und Geld.
      Könnt Ihr mir glauben :SX/

      MFG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Firefighter91 ()

    • ich hab mir diese geholt

      telekom.de/unterwegs/zubehoer-…se/nextbase-dash-cam-222g

      nachdem meine Rollei jetzt den Geist aufgegeben hat...

      Astra K Dynamic. 5-Tür 1,4l Turbo RUCKELFREI - Powerrot, 18'' BiColor, LED Matrix,
      WattLink, SolarProtect, Navi900, AGR mit Sitzheizung, OPC Pedalerie,
      Brillenfach rechts :D ergonomisch günstiger :)
      und da ich ein <3 für Mitfahrer hab..Sitzheizung hinten :D

      ***wer :D unbedingt :D was :D sucht...der :D findet :D auch :D was***

    • schousda schrieb:

      Wichtige Punkte wären:


      möglichst unauffällig (Sichtbereich freihalten, Kabelmanagement)

      einfache Montage (Stromversorgung, Befestigung)

      gute Qualität

      Geschwindigkeit aufzeichnen (GPS), evtl. sogar mit OBD-Anbindung
      Habe meine Dashcam auf der Verkleidung der Frontkamera, stört die Sicht überhaupt nicht.
      Full HD von Oasser, tolles Teil mit 3m Kabel.
      amazon.de/Autokamera-Weitwinke…op-Aufnahme/dp/B077NB3XKY
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    • Karle schrieb:

      wie hast du das Kabel nach unten geführt ?
      • Ab Innenspiegel zwischen Scheibe und Dachhimmel zur A-Säule
      • A-Säule in Verkleidungsfuge zum Gummiköder
      • unter diesem bis zur Verkleidungsfuge unterm Handschuhfach runter
      • durch Verkleidungsfuge in den Fußraum zur Mittelkonsole. Übriges Kabel hab ich unterm Handschuhfach befestigt.
      Fuge an Mittelkonsole vorsichtig mit Plastekeil aufdrücken, ging alles problemlos.

      Grüße.
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    • MotteHH schrieb:

      Ich habe meine Kamera mit einem speziellen Halter an der Beifahrer-Kopfstütze befestigt. Strom hole ich mir von den USB-Anschlüssen im Fond.


      20200521_194404.jpg
      ahhh... das wär mir nix. Gibts da nix kleineres? Möchte nicht wissen, wie sich das bei nem Unfall auf Insassen auswirkt.
      Aber schon aus ästhetischen Gründen... die Kabel, der Halter... hundert sichtbare Schrauben... ne ne ne.
      @Opelfan seine Lösung sieht sauber aus.

      1.4, 150PS, S/S, Matrix LED, AGR-Sitze und a lot of other fancy things...