Wenn das Fahrzeug eine einwandfreie Werkstatthistorie hat und einwandfrei läuft warum nicht?
Der geht wenn ihn keiner kauft in den Osten und kommt 2 Monate später mit 130Tkm auf der Uhr und wesentlich teuerer wieder.
Nichts für ungut aber solche Fahrzeuge werden in der Regel von den KM manipuliert um sie zu verkaufen.
Da sind mir ehriliche 330Tkm lieber.
Denke ich auch. Warum immer Autos mit möglichst wenigen Kilometern kaufen? In meiner Bekannt- und Verwandtschaft haben alle irgendwelche Wehwehchen mit ihren Autos. Das sind dann meist Kisten mit wenigen KIlometern aber vielen Jahren auf dem Buckel.
Bis auf meinen aktuellen Astra, hatten alle meine Autos 100.000+ auf der Uhr, als ich sie gekauft habe. Waren immer Benziner. Keines hat wirkliche Probleme gemacht. Mal nen Sensor oder eine Dichtung, sonst nichts.
Selbst mein aktueller Astra hatte beim Kauf mit 3 Jahren ~ 70.000 km drauf und hat jetzt ein Jahr später bereits fast 85.000 km drauf. Wenn die Kiste läuft, läuft sie.
Die Autos von nem Kumpel haben ~ 400.000 km (genau weiss man es nicht, da der Tacho mehrfach getauscht wurde); ~ 550.000 km und rund 300.000 km drauf. Alles Diesel, alle maximal Baujahr 2006. Da steigst du ein, drehst den Schlüssel und der Hobel läuft!