Ausschlaggebend für die Frage war, dass es inzwischen ja Dexos1 Gen 3 gibt. Und da hatte ich die "Befürchtung", dass dieses eventuell jetzt vom Hersteller vorgeschrieben sein könnte, ohne, dass ich als Fahrer davon etwas weiß.
Beiträge von Haesslet
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stimmt&sorry
Kein Problem, fur den Meinungsaustausch ist ist Forum ja da.
Ich habe (wegen dem Öldeckel) bei der letzten Inpektion das original 0W-20 OV0401547 Öl mitgebracht, und die haben es auch verwendet, also muss es ja richtig gewesen sein. Und ich habe ja definitv den B14XFT und nicht den D14XFT.
Mir ging es ursprünglich ja "nur" um die Frage, ob sich Stellantis-intern da auch schon wieder was geändert hat, was wir Autonutzer nicht wissen.
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Muss ich sofort wiedersprechen.
nach der Liste:
B14XFT (mein Motor) Liqui Moly Link B14XFT
D14XFT (NICHT mein Motor) Liqui Moly Link D14XFT
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Kurz getestet bei Liqui Moly
Dort ist der B14XFT (2015-2018) mit 5w30 drin, also flasch! Soar auf meinem Öldeckel steht 0w20 drauf.
Ich werde doch den sicheren weg über den FOH gehen, wie es Wolfgang vorgeschlagen hat
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Danke Wolfgang,
also geht es doch nicht ohne Werkstatt, das herauszufinden?!
Gruß Haesslet
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Kann man als Nicht-Werkstatt-Mitarbeiter herausfinden, welches Mototöl AKTUELL vom Hersteller verwendet werden soll?
Da, ich vor der Inspektion das Öl immer selbst kaufe und es dann nur zur Insp. mitbringe, wäre das schön zu wissen. Grade beim den Motoren mit möglichen LSPI-Problem wird ja öfter was geändert.
Hatte letztes Jahr August das original GM 0w20 mitgebracht. Das haben die dann auch verwendet. Nur nicht das i Laufe der Zeit andere Öle eingesetzt werden, wovon der Fahrer eigentlich garnichts weiß. Ich hatte in einem Impektionspaket auh schon 5w30 anstatt 0w20.
Gruß Haesslet
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Ich hab letzen Sommer auf der Insp.-Rechnung nen Hinweis bekommen, dass meine VA Bremsanlage in ca. 5000km neu müsste.
Hab mir jetzt ATE Scheiben mit ATE Ceramic Belägen für 170€ im Netz gekauft. Die werden nun in ner freien Werkstatt gemacht und dann kann ich hoffentlich im Sommer ruhigen Gewissens in die FOH Inspektion.
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Ich hab es vor 20 Jahren noch so gelernt:
Federn bringen die Tiefe, Dämpfer die Härte.
Natürlich gibt es aber bei Federn unterschiedlichen Federstahl, und bei Dämpfern unterschiedliche Härtegrade. Aber grundlegend hab ich das „Feder-Dämpfung-System“ immer so verstanden.
KFZler berichtigt mich, wenn ich das 20 Jahre lang falsch verstanden habe (bzw. vorher schon im Physikunterricht)
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Aber müsste ein Aufsetzen nicht ausschließlich an der Feder liegen? Der Dämpfer ist doch „nur“ zum Ausgleich der Schwingung da. Bedeutet doch ansich… die Federn geben im Laufe der Zeit nach?! Oder?!
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Moin zusammen.
Ich bin nun seit knapp 2 Wochen stolzer Papa einer zauberhaften Tochter.

Meinen Glückwunsch 🎈
Achja, das mit der AHK ist auch cool 😎