Beiträge von UHM1

    OpelInsi ...


    Was haltet ihr denn von den Pre-Facelift Motoren? Der 1.0 soll ganz gut sein aber beim 1.4T hört man wie OpelInsi schon erwähnt hat was von Turboproblemen oder auch von LSPI bzw Ruckeln.

    Bzgl. des alten 4Zyl. 1.4er, dem LE2: das ist/war ja bei den Benzinern der "Massenmotor". Der hatte am Anfang (wir reden von ca. 2015, 2016, 2017) ein gewisses LSPI Thema das aber durch Anpassungen von SW und des Motoröls in den Griff bekommen worden ist (ggf. hat auch die regelmäßige bei Inspektionen vorgeschriebene Gabe eines Reinigers geholfen) . Entgegen der dauerhaften Erwähnung dieses Themas werden hier kaum/keine Fälle (mehr) erwähnt wo ein Motor deswegen kaputt gegangen wäre - bei einem Massenmotor finde ich das erst mal ein gutes Zeichen.

    Bzgl. Ruckeln, das ist ein weitverbreitetes DI-Problem, hier wieder der Hinweis auf die regelmäßige Verwendung von Reinigeradditiv und die Empfehlung das nicht mit LSPI in einen Topf zu werfen.

    Ansonsten: LE2-Motoren die gut gewartet wurden haben sicher bessere Chancen lang zu leben als die bei denen das falsche Öl, kein Reiniger und das alles in zu langen Intervallen verwendet wurde - wie gefahren wurde ist auch sehr wesentlich (Stichwort Warm- und kaltfahren). Aber das ist eine Binsenweisheit die selbstverständlich ist.
    Wie ich schon weiter oben schrieb sind die Gestänge und die Wastegate-Klappe ("Turbo-Problem, P0299) über die Zeit ja auch verbessert worden - muss man dann halt nach dem Baujahr schauen...


    Ich selber fahre den LE2 seit 2016, habe knapp 130TKM drauf und habe die ersten Jahre täglich 2*50km Arbeitsweg gehabt (50:50: Überland, Autobahn) mit Stau bis hin zu längeren 200km/h Phasen auf Deutschlands erster Autobahn ;) seit Corona und dem Homeoffice fahre ich i.W. nur noch täglich mit den Hunden in den Wald (2*10km).
    Am Anfang in 2016 hatte ich zwei mal LSPI (das mit dem metallischen Krachen aus dem Motorraum und der Schubwegnahme durch das Motorsteuergerät nicht das niedliche "Ruckeln beim Beschleunigen"), es gab die neue SW und neues Öl Dexos 1 gen2, mittlerweile gen3 und seit dem habe ich kein LSPI mehr erleben müssen.


    Ich würde einen LE2 nicht vom Kauf ausschliessen, aber seit 2019 gibt es den ja nun auch nicht mehr und das ist ja auch schon ein paar Jahre her ....


    Gruß Uwe

    UHM1 mit BIO meine ich "Belt in Oil" also läuft der Zahnriemen in nem Ölbad. Ich hab oft hier und in anderen Foren gelesen dass diese Konstruktion gerne Probleme macht und der Zahnriemen sich unter Umständen bei falschem Motoröl auflösen kann. Das ganze hängt wohl davon ab wie oft man den Motor startet, da beim Startvorgang die Belastung wohl am stärksten sei (Alles nur von Forenbeiträgen, weiß nicht ob da was dran ist). Darum waren wir diesbezüglich unsicher.

    Die Astra Motoren in den Facelift ASTRA K sind ja noch GM Motoren, nach meiner Kenntnis ist das dort ja nicht so gemacht worden.

    Bei den Facelift 1.4 ern (145 PS) mit Abgasnorm EURO 6d gibt es soweit ich weiß nur noch das CVT-Automatikgetriebe ... das ist etwas anderes als ein klassisches Wandler-Automatikgetriebe.

    Gruß Uwe

    Ich fahre den 1,4 mit 145 PS seit 4 Jahren und 90k Kilometern. Bisher keine Auffälligkeiten mit dem Turbo oder mit dem Wagen insgesamt. Bisher nur ein Defekt an der EVAC Pumpe. Ansonsten ein tolles Auto.
    Von einem Turboproblem lese ich hier jetzt das erste Mal. Gibts da mehr Infos zu oder ist das HörenSagen? Sicher, dass es um das Facelift geht?

    Das mit dem oben angesprochenen Turboproblem soll sich wohl auf den "thematischen Großraum" des P0299 beziehen, wo es EINE Ausprägung (neben mehreren anderen) gibt, die was mit einem ausgeschlagenen Wastegategestänge zu tun hat. Das ist aber mittlerweile geändert worden, ab welchem Datum steht hier in einem anderen Thread - such ich jetzt nicht heraus.

    Das mit dem oben ebenfalls angesprochenen Ölwechselintervall beziehe ich mal generell auf die Thematik dass Ölwechsel in den Werksintervallen zu lang sind für eine lange Motorlebensdauer - ein Thema das ja immer heiß diskutiert wird.


    @CertifiedBoogeyma : Anders als oben würde ich bei täglicher Kurzstrecke und nur gelegentlich am Wochenende oder im Urlaub mal länger keinen Diesel empfehlen. Was meinst Du mit BIO-Thematik?


    Gruß Uwe

    Teile der Diskussion verstehe ich grad nicht mehr so ganz :saint::

    • Der Threadersteller hat nach dem was ich verstanden habe einen Automatik (nicht CVT) Astra
    • Dessen (des ASTRAs) Eintragungen erlauben KEINE Anhängelasten ausser einem Fahradträger auf einer Kupplung (egal woher die kommt und was die ansonsten noch könnte)
    • Es gibt da -leider mittlerweile nur gegen Einwurf nicht unerheblich vieler Münzen- die Möglichkeit (dem ASTRA) Anhängerlasten eintragen zu lassen.
      Somit hat Opel doch selber festgestellt dass der Automatik-Astra Lasten ziehen kann, Befürchtungen sind somit eher hinfällig - klar, wie in jedem Fall eines Anhängerbetriebs fordert man das Fahrzeug mehr als ohne Anhänger ...

    Wenn nun also ein Anhängerbetrieb gewünscht wird ist der Lösungsweg doch klar.


    Gruß Uwe

    Hast du den Hersteller deiner AHK schon mal angeschrieben ob es für dein Modell ein Teilegutachten zur Eintragung beim TÜV gibt?

    Der Hersteller ist OPEL und den hat er ja oben schon kontaktiert.
    Die haben die seinerzeit so ausgeliefert und der Weg wie man das ändern kann ist oben beschrieben - muß man halt etwas Geld in die Hand nehmen.
    Im Zusammenhang mit AHK und dem ASTRA (insb. AT und CVT) gibt es an mehreren Stellen lustige EInschränkungen ...

    Thema ist so ja eigentlich bekannt: RE: Nachträglicher einbau einer AHK


    Btw: Deine Änderung des Threadtitels ist irgendwie nicht durchgekommen ...