Beiträge von JayPee

    Das mit den Ersatzteilen ist ja auch alles nachvollziehbar und ich bin auch bereit, dafür einen gewissen Mehrpreis zu zahlen. Wenn der allerdings, wie bei meinem Öl, bei knapp 500% liegt, ist das nicht mehr nachvollziehbar, sondern einfach nur unverschämt ... zumal ja Öl auch nicht unter die typischen Ersatzteile fällt, die mal eben "kaputt" gehen können und der Kunde dann nach einer Woche wieder auf der Matte steht. Selbst wenn der Händler aus irgendeinem Grund schlechtes oder unpassendes Öl einfüllen würde, ließe ein Defekt a) vermutlich lange auf sich warten und ließe sich dann b) sicherlich auch nicht mehr auf das irgendwann einmal verwendete Öl zurückführen. Gewährleistung kann man zumindest in solchen Fällen wohl ohnehin nicht erwarten. Davon ab scheinen die Preise für das Motoröl bei unterschiedlichen Opel-Werkstätten ja auch hier ziemlich auseinander zu gehen und auch andere passende Öle haben eine offizielle Herstellerfreigabe (für die der Hersteller ja auch Geld erhält). Opel braut sein Öl ja auch nicht selber (wobei man es bei dem Preis annehmen könnte).


    Für Ersatzteile teile ich deine Argumentation ja durchaus, aber bei Öl fällt mir das schwer...


    Naja, teures Lehrgeld. Leider muss ich noch weiterhin zu Opel zur Inspektion fahren, wenn ich von meiner Gebrauchtwagengarantie (eines anderen Opel-Händlers) profitieren will. Demnächst wird vorher ein KVA erstellt oder bringe das Öl selbst mit...oder ich verzichte auf die Garantie. Sind ohnehin nur 40% / maximal 1500 Euro der Kosten bestimmter Reparaturen, die dadurch übernommen werden.

    Ich habe meinen Astra gerade von der Inspektion bei einem Opel-Servicepartner in Hamburg abgeholt. War eine kleine Inspektion, also nur eine Durchsicht und Ölwechsel. Habe knapp 437 Euro gezahlt. Die Werkstatt hat 203,01 nur für das Motoröl berechnet (kaltgepresst?). Inklusive Mehrwertsteuer habe ich also knapp 240 Euro für 5,5 Liter Motoröl gezahlt. Mir ist fast der kostenlose Kaffee wieder hochgekommen.


    Ist das normal? Ist schon klar, dass das Öl dort mehr kostet, aber so viel?!

    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es beim Rollen schon einmal aufgetreten wäre. Bisher habe ich das Problem nur im Stand gehabt.


    Ich wollte heute etwas Getriebeöl nachfüllen, um zumindest auf 2 Liter zu kommen, aber die Einfüllschraube sieht nicht mehr sehr gut aus. Haben die wohl beim Wechsel im Sommer nicht mit ausgetauscht. Ich könnte nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob ich einen Torx oder doch einen Innensechskant

    brauche. Also wird die beim nächsten Öffnen wenn dann gleich mit ausgetauscht und bis dahin muss er mit den angegebenen 1.8 Litern Vorlieb nehmen...

    Eine Änderung des Druckpunktes konnte ich danach nicht feststellen, nein. Der liegt nach wie vor ziemlich mittig, würde ich sagen. Die Kupplung trennt weder sehr früh noch sehr spät und ist gut dosierbar. Bei meinem vorherigen Astra mit dem M22 kam die (brandneue) Kupplung auch schon ganz unten. Da musste man deutlich vorsichtiger dosieren.

    Ich habe das Getriebe leicht überfüllt. 1,8l abgelassen und 2,0l eingefüllt.

    Das wäre ja vielleicht nochmal eine Option und ich könnte etwa dazufüllen. Die Werkstatt hat im Sommer genau 1,8 Liter eingefüllt, haben sie mir gesagt. Muss nur noch herausfinden, welches Öl sie genutzt haben (mischen ist vermutlich weniger gut) und wo die Einfüllschraube ist. Vielleicht auch noch Schaltseile einstellen lassen.


    Gelaufen hat er jetzt 120000.

    Wenn das Getriebe ansonsten einwandfrei ist, dann würde ich das mal weiter beobachten. Wann wurde die Kupplung das letzte Mal entlüftet?

    Ansonsten ist es...okay, würde ich sagen - besser als meine Giulietta davor (da wollte ich an der Ampel schon gar nicht auskuppeln), aber weniger "flutschig" als das M22 und keine Ausgeburt an Schaltfreude.


    Die Kupplung wurde im April zuletzt entlüftet, als ich das beim Händler angesprochen hatte, da noch in der Gewährleistung. Die konnten ansonsten nichts weiter feststellen. Nach dem Getriebeölwechsel im Sommer hatte ich das bisher nicht mehr, allerdings ist es nun ja auch kälter.


    Ich werde wohl wirklich einmal abwarten. Die Gewährleistung läuft zwar im Februar ab, aber ich kann ja nun ohnehin nicht mehr machen, wenn die sagen, alles sei okay. Die Anschlussgarantie würde danach zumindest noch etwa die Hälfte der Kosten Übernehmen, sollte es schlimmer werden.

    Moin zusammen,


    ich habe bei meinem Astra K 1.6 Benziner (M32 Getriebe) ab und an das Problem, dass der erste Gang nicht reingehen mag, wenn ich zum Beispiel an der Ampel anfahren möchte. Es passiert zwar nur selten, ist dann aber wirklich nervig. Normalerweise reicht es aus, die Kupplung noch einmal kommen zu lassen (so wie früher, wenn der Rückwärtsgang nicht rein ging). Danach geht der Gang problemlos rein. Ich frage mich allerdings, ob das normal ist. Laut Autohaus konnten die nichts feststellen (allerdings tritt das ja auch nur selten auf) und das Getriebeöl habe ich in diesem Jahr auch schon einmal wechseln lassen.


    Heute bin ich beispielsweise im vierten Gang auf eine rote Ampel zugefahren. Da niemand vor mir war, habe ich aus dem vierten Gang in den Leerlauf geschaltet und bin bis zur Ampel ausgerollt, also ohne zurückzuschalten (vielleicht kein typisches Schaltverhalten). Prompt ging der erste Gang wieder nicht rein, bevor ich die Kupplung noch einmal habe kommen lassen. Das ganze passiert nur sehr selten (seitdem ich den Astra im März bekommen habe vielleicht viermal). Ansonsten geht der erste Gang normalerweise leicht rein.


    Nun kenne ich mich mit Getrieben nicht gut genug aus, um einzuschätzen, ob das an meinem Schaltverhalten liegt, durchaus normal ist und mal vorkommen kann oder vielleicht doch etwas im Argen liegt (wobei es dafür ja zu selten Auftritt).


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gesammelt?

    Der B16SHT/ 1.6 Turbo ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, allerdings ist er das meiner Meinung nach Wert.


    Ich hatte zuvor den 1.4 und nur Probleme damit. Die Kiste hat je nach Tagesform geruckelt wie verrückt. Beim Überholen kein Spaß, wenn je nach Drehzahl einfach keine Leistung kommt. Wenn er denn man nicht geruckelt hat, hatte er ausreichen Leistung. Das war allerdings fast nie der Fall. Ich weiß nicht, wie oft ich deshalb in der Werkstatt war und was die alles probiert haben. Zuletzt stand er bei Opel auf dem Hof und da die wohl auch nichts machen konnten, hieß es dann, das sei "Stand der Technik". Habe die Karre nach einem halben Jahr mit 1500,- Verlust wieder an den Händler zurück verkauft, weil der Aufgrund der Aussage von Opel natürlich keiner Rückabwicklung zugestimmt hat und ich den nicht guten Gewissens privat hätte verkaufen können.


    Da würde ich schon eine lange oder besser mehrere Probefahrten machen, um sicher zu gehen, einen ruckelfreien zu erwischen. Nicht dass er gerade mal nen guten Tag hat und dann eben ansonsten doch ruckelt. Ich hatte damals zum Vergleich einen anderen 1.4er bei einem Händler probegefahren...und der ruckelte auch, wenn auch gefühlt weniger schlimm als meiner.


    Nun habe ich den 1.6 Turbo und könnte zufriedener nicht sein. Geruckelt hat der noch nie, das LSPI-Risiko scheint auch niedriger zu sein und der Mehrverbrauch hält sich absolut in Grenzen (0,5 bis maximal 1 Liter, je nach Fahrweise). Dafür hat man aber deutlich mehr Leistung, die verlässlich dann abrufbar ist, wenn man sie benötigt.

    Der Hinweis mit dem Getriebeölwechsel war übrigens super. Opel wollte das partout nicht machen, da ja nicht vorgesehen und "Lebenszeitfüllung", trotz meines Hinweise auf die Probleme, die ich manchmal mit dem ersten Gang hatte. Deren Meinung nach ließ er sich gut schalten. Aber klar, war ja auch der Verkäufer des Autos und das hätte die dann im Zweifelsfalle ja vielleicht Geld gekostet.


    Habe es dann in der Werkstatt meines Vertrauens machen lassen und er schaltet sich nun definitiv besser. Bisher ging der 1. Gang immer rein und ich kann an der Ampel endlich mit gutem Gewissen in den Leerlauf gehen.


    Auch sonst fährt er sich mit seinen 118000 Kilometern super. Kein Vergleich zu dem Geruckel im 1.4 SIDI zuvor. Da nehme ich den etwa halben Liter Mehrverbrauch gerne in Kauf.

    Danke für die Tipps. Der Händler hat tatsächlich zugestimmt, die Kosten für die Rostbeseitigung zu übernehmen.


    Bin daher letzte Woche zu meiner Werkstatt vor Ort gefahren. Der Meister meinte vorher, er würden den Rost entfernen, danach dann grundieren und mit Wachs versiegeln. Ich müsste daher zwei Tage auf den Wagen verzichten. Tatsächlich konnte ich den Wagen am gleichen Abend aber wieder abholen. Ich sehe die Erhebungen dort immer noch und habe daher nochmal nachgefragt: Der Meister wollte den Rost entfernen, hat dann aber festgestellt, dass das wohl gar kein Rost sondern irgendeine Art Dichtmasse, Versiegelung o.Ä. ist. Er wollte dort nicht unnötig schleifen und die Verzinkung entfernen. Also hat er nur sauber gemacht und alles neu versiegelt, auch den Schweller von innen sicherheitshalber nochmal mit der Sonde mit Wachs behandelt. Er meinte, ich müsse mir das keine Gedanken machen, da kein Rost. Ich finde das schwierig zu glauben, da die Stelle für mich wirklich sehr nach Rost aussieht. Aber ich muss wohl einfach mal darauf vertrauen, dass die Werkstatt das besser beurteilen kann als ich. Werde es einmal im Auge behalten. Zur Not habe ich ja eine Rechnung.