Ich hätte durchaus damit gerechnet, dass man nicht reagiert und einfach "die paar Kröten" bezahlt, damit man "nur" ein Versäumnisurteil kassiert und keine mit Gutachten unterlegte Entscheidung, die feststellt, wie man genau betrogen hat und wie schädlich das Update ist.
Beiträge von MTGL
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Dann klage wie ich auf Schadenersatz. Danach kannst du ihn immer noch zum Marktwert verkaufen.
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Wenn du den Verlauf des Threads studierst, wird dir auffallen, dass ich gegen Opel klage.
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Die Lenkung im Astra ist elektromechanisch. Da gibt's keine größeren Ölmengen in Ausgleichsbehältern mehr. Ich habe den am Anfang aber auch mal gesucht

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Die "LED der Alarmanlage" wird der Sensor für die Innenraumtemperatur/Sonneneinstrahlung auf dem Armaturenbrett sein. Die Sensoren für die Alarmanlage sitzen sehr prominent bei den vorderen Innenraumleuchten. Wenn die nicht da sind, hat er keine Alarmanlage.
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Opel nimmt vermutlich eine Niere und deinen Erstgeborenen.
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Opel hat über eine externe Anwaltskanzlei Verteidigungsbereitschaft angezeigt und um Fristverlängerung gebeten, wobei dem stattgegeben wurde. Den Namen möchte ich hier nicht nennen. Es dürfte jetzt also viel Zeit geschunden werden.
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Es ist auch nachhaltiger die alten Felgen schick zu machen 👍
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Gerichtskostenvorschuss ist bezahlt, d.h. dass LG Rüsselsheim muss die Klage nun an Opel zustellen und den weiteren Verfahrensverlauf klären.
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Ein Hinweis zur rechtlichen Lage, der natürlich keine Rechtsberatung darstellt: Die Zulassungsbehörde kann nach angemessener Frist jederzeit die Stilllegung anordnen und den Bescheid für sofort vollstreckbar erklären, was aber eher ungewöhnlich ist. Alle die klagen, können Widerspruch einlegen, da mit dem Update Beweismittel für das Verfahren vernichtet werden würden, weil der Zustand vor dem Update nicht wiederherstellbar ist. Man hat dann aber auf jeden Fall mehr Stress.