So hier in der Region geht es weiter mit den Schließungen. endlich habe ich eine vertrauenswürdige Werkstatt mit der ich zufrieden war gefunden und die wird nun geschlossen, weil der Fokus auf Sachsen verlegt wird. Die Filiale des selben FOH in Hof werde ich meiden; da war ich sehr unzufrieden.
Nun frage ich mich: 7 Inspektionen sind durch, 110.000 km. Der Wagen ist 6 Jahre alt. soll ich weiterhin zu einem anderen FOH Fahren, oder lokal eine Freie Werkstatt für die Inspektionen besuchen? Wie wirkt sich dies auf den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs? habt ihr da Erfahrungen, bzw. wie würden ihr es als potenzielle Käufer wahrnehmen, wenn da ab der Inspektion 8 plötzlich eine freie Werkstatt eingetragen steht?
Ich bin mittlerweile dazu über gegangen, die Servicearbeiten selbst zu erledigen. Meiner ist auch 6 Jahre alt und hat gut 110.000 runter.
Schaut man sich den Serviceplan an, kann man das meiste selbst machen für einen Bruchteil der anfallenden Kosten in der Werkstatt.
Sichtprüfungen, ob was undicht, abgenutzt oder ausgeschlagen ist, lasse ich immer von einem Kumpel machen, wenn Reifen gewechselt werden oder wenn ich bei ihm den Ölwechsel mache.
Seit Ölwechsel 200 € in der Werkstatt kosten, spiele ich da nicht mehr mit bei den Apothekerpreisen.
Klar, jeder muß leben usw. und ich bin der letzte, der anderen kein Geschäft gönnt, aber es gibt Grenzen.
Da mache ich lieber 2x im Jahr Ölwechsel in Eigenregie und bin immer noch unter 50% von den Kosten in der Werkstatt für einmal wechseln.
Und jährlich 4-600 oder oder mehr für den Service ausgeben, ändert am Verkaufswert in X Jahren gar nix.
Dann gibts halt in zwei Jahren - hypothetisch - 8500 statt 8000 €, dafür hast du über die Jahre 5000 € für Service ausgegeben.