Sollte aber mit Hilfe eines gelernten Mechanikers machbar sein, oder?
Muß da irgendwas größeres ausgebaut werden oder kann man da an die Teile halbwegs vernünftig ran?
Sollte aber mit Hilfe eines gelernten Mechanikers machbar sein, oder?
Muß da irgendwas größeres ausgebaut werden oder kann man da an die Teile halbwegs vernünftig ran?
Ich würde den ausbauen und reinigen (lassen).
Wenn der wirklich aufruf der Laufleistung voll ist, ist das imho die einzig zeitwertgerechte Reparatur.
Mir ist der Gedanke in letzter Zeit auch häufiger gekommen.
Mein K hat die Tage die 100k gerissen, wird im Herbst 6 Jahre alt und die Regenerationsvorgänge häufen sich im letzten halben Jahr schon. Wobei sich auch das Streckenprofil geändert hat von 2x50 km auf ebener Strecke täglich auf 2x25 km täglich mit recht hohem Lastanteil im kalten Zustand (kurvenreiche Strecke mit einigen starken Steigungen).
Gibts da spezielle Dienstleister oder kann man das in jeder Werkstatt machen lassen? Und mit welchem Kostenaufwand wäre ungefähr zu rechnen?
Wäre dann wohl auch sinnvoll, auch das AGR-Ventil zu reinigen, nehme ich an.
Einfach alle Rechnungen über selbst verbaute Teile etc aufbewahren und beim Verkauf angeben "Scheckheftgepflegt".
Ist schließlich keine S-Klasse und dem Privatinteressent im Falle eines Verkaufs kann man es ja entsprechend darlegen beim Termin.
Viele Autohändler geben auch "Scheckheftgepflegt" an, wenn dieses nur vorhanden ist... Zitat: von "lückenlos" war nie die Rede
Meine Rechnungen hebe ich sowieso auf.
Alles anzeigenIch "pflege" meine Autos doch nicht
um sie dann zu verkaufen
und der nächste Besitzer freut sich über ein topgepflegtes Auto
Nee...die fahre ich schön selber
bis das der wirtschaftliche Totalschaden uns trennen sollte...
und bei denn völlig abgehobenen Preisen was gerade für gebrauchte KFZ aufgerufen werden
ist das sicher auch kein Schaden...
*bestellt 3 Dosen
Naja, manchmal trennt man sich auch eher ungeplant von seinem Auto.
Wenn sich das Fahrprofil radikal ändert, wie bei mir der Fall. Von erst 100 km täglich über ebene Strecke zu jetzt maximal 50 km täglich über Berg und Tal.
Da ist halt der Spritvorteil des Diesels schnell mal dahin. Grad im Winter hatte ich nun einen deutlichen Anstieg beim Verbrauch, weil der Wagen im kalten Zustand schon steile Berge packen muß.
Entsprechend oft war der DPF voll und wurde freigebrannt.
Oder wenn es einmal mit teureren Reparaturen los geht und das nicht abreißen will. Auch da kommt man irgendwann an einen Punkt, wo man den Kübel einfach nur noch weg haben will.
Leider sind die Zeiten langlebiger Autos, die man günstig reparieren kann, seit vielen Jahren vorbei und Leasing wird immer interessanter, auch als Privatperson.
Kostet auch ordentlich Geld, aber da hat man dann halt alle paar Jahre was neues in der Garage und muß sich nicht mit langwierigen Werkstattaufenthalten rumplagen, wenn die Kiste mal 6-8 Jahre alt ist und man damit anfangen kann, dies und jenes teuer zu ersetzen.
Genau das mit den 5 Jahren war bei mir auch der Fall er war 4,8 oder so und der aufgerufene preis doppelt so hoch hab dann abgelehnt und gesagt ich lass die woanders machen und plötzlich bekam ich den preis der nach 5 Jahren gültig ist (durfte aber erst bezahlen als er 5 war :).
Drüber nachdenken darf man nicht warum die selben Teile plötzlich vom Autobaujahr abhängig sind wär mal interessant ob das überhaupt zulässig ist.
Zulässig ist alles, was den Verbraucher möglichst effizient abzockt und vor allem, woran der Staat schön mitverdient. Heute Vormittag an die Tanke gefahren, weil Diesel mit 1,75 mal wieder etwas günstiger ist, als die letzten Wochen.
Auto abgestellt, Zapfhahn raus, schon kostet es 1,84. Warum ist es bei uns nicht möglich, ein System wie in Österreich einzuführen? Einmal täglich eine Preisänderung erlaubt und fertig. Man verliert mit der Zeit echt die Lust am Auto. Wäre ich nicht darauf angewiesen, hätte ich schon längst keins mehr.
Kleinigkeiten mache ich mittlerweile selber. Ölwechsel, Bremsen. Sachen, wo man von außen halt dran kann und die ich mir auch zutraue. Geht recht gut, da ich einen Bekannten mit Werkstatt habe, zu dem ich jederzeit kommen kann. Der hat dann auch ein Auge drauf und kontrolliert alles, hilft auch.
Ich bin keinesfalls geizig und gehe viel mit, habe mit 1800 € netto im Monat aber auch keine Millionen auf dem Konto und bei aller Liebe und jedem Verständnis dafür, daß ein Betrieb leben muß und auch der Mitarbeiter abends was zum beißen braucht, aber bei Stundensätzen von 150 € und Teilepreisen, die teils doppelt so hoch sind, wie deutlich höherwertige aus dem Teilehandel, ist halt irgendwann eine Grenze erreicht, wo ich nicht mehr mit mache.
Die ganze Kohle, die man für Service ausgibt, nur um ein scheckheftgepflegtes Auto zu haben, das man irgendwann vielleicht verkaufen möchte, kriegt man beim Verkauf nie und nimmer wieder rein. Sehe also keinen Grund, weshalb ich 1000 € für Bremsen komplett zahlen soll, wenn es für weniger als die Hälfte in Eigenregie geht.
1000 € für einmal Bremsen komplett an beiden Achsen ist doch heute eher die Regel als die Ausnahme. ![]()
Alles anzeigenbrrrr, das sieht ja gruselig aus.
Bei der Brennstoffzelle bin ich bei dir - allerdings müsste dann noch die Logistik, wie der flüssige Wasserstoff zu den Zapfsäulen kommt geklärt werden. Hoffentlich nicht durch Diesel LKW...
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Ansonsten präferiere ich für mein jetziges Fahrprofil (von Kurzstrecke bis 110KM/Tag alles dabei) tatsächlich den Vollhybriden. Toyota oder Honda (Civic) bieten recht ausgereifte Systeme hinsichtlich Haltbarkeit (Toyota bis zu 10(!) Jahren Garantie) und "natürlicher" Fahrbarkeit (neuer Honda Civic e:hev, auch mit mindestens 3 Jahren Vollgarantie) an.
Letzteren bin ich erst kürzlich gefahren und muss sagen, dass der schon recht nice ist. Den HSD von Toyota habe ich letztes Jahr zur Probe gefahren, der war als 1,8 HSD doch recht jaulig, ich würde den 2.0 mal testen.
Aber, ich glaube, wir schweifen ab.
Wenden wir uns dem Thema wieder zu.
Aktueller Stand bei meinem 3 Töpfer-Diesel Automat:
1430000 KM, recht häufige DPF Reinigung führt zu extremer Verkürzung des Lebensdauerintervalls. Am 03.01 war ich erst beim Ölwechsel und nun wieder bei 81% Restdauer angelangt - nach ca. 1200 KM. Finde ich recht sportlich. Hochgerechnet wäre ich ca. im Frühsommer und ca. 10000KM wieder zum Ölwechsel. Irgendwas stimmt da nicht.....
Meiner hat jetzt 99.000 drauf und regeneriert aktuell mindestens dreimal, eher viermal pro Tankfüllung.
Vorletzten Freitag getankt am, Tags zuvor hat er noch regeneriert. Dienstag schon wieder regeneriert, wieder zwei Tage später die nächste Regeneration. Dann war fünf Tage Ruhe bis zur nächsten Regeneration.
Ich muß dazu sagen, daß sich mein Fahrprofil geändert hat, von 50 km einfacher Strecke auf rund 30 km. Die Strecke ist auch ziemlich kurvig und hügelig, heißt in der Warmlaufphase wird dem Wagen schon einiges an Leistung abverlangt, was grad jetzt im Winter für viel Ruß sorgen dürfte. Zuvor hatte ich genau einen kleinen Berg und quasi die ganze Strecke total eben. Der Verbrauch ist um einiges angestiegen, schaffte ich früher noch bis zu 1100 km mit einer Füllung, bin ich jetzt spätestens bei 850-900 km an der Zapfsäule.
Bin gespannt, wie häufig die Regeneration im Frühjahr bzw. Sommer startet, wenn es wieder wärmer ist. Wenn sich nix ändert, darf ich wohl davon ausgehen, daß der Filter auch langsam mal raus muß.
Wagen wird im Oktober 6 Jahre alt.
Hier ein paar Bilder von den Fussmatten, die hinten auf der Beifahrerseite sind mit dem Tunnel zusammen ein Teil.
Heisst Fahrerseite,Beifahrerseite und hinten auf der Rücksitzbanck Fahreseite jeweils eine Gummimatte.
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Einteilige Matten für hinten? Mag vielleicht gut aussehen, aber ist mega unpraktisch, wenn du die Teile mal wieder rausnehmen willst, um sie sauber zu machen.
Du verteilst den Dreck, der eigentlich auf der Matte bleiben sollte, schön im Innenraum des Autos.
Du widersprichst dir selbst, ist dir wohl aber nicht bewusst.
Behaupten, zu wissen, wie ein Motor funktioniert, aber trotzdem Dinge damit machen, die nicht gut für das Teil sind.
Und in 2 Minuten wird kein Motor dieser Welt im Leerlauf irgendwie sowas, das man als warm bezeichnen könnte. Nichtmal ein Mofamotor.
Aber gut, die Erde ist ne Scheibe, 1+1 sind 3 und lesen ist nix für 0815-User.
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Text lesen und dann posten.
Dein Posting zeigt, daß du nix vom verlinkten Inhalt gelesen oder ihn nicht verstanden hast.
Kannst aber eh machen, was du willst. Ist ja deine Karre und wenn dich jemand anzeigt, dein Kontostand, der schrumpft.
Alles anzeigenich höre sowas zum ersten mal, dass ein "warmlaufen" dem Motor schaden würde.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn man den kalten Motor schnell auf Drehzahlen bringt entsteht eher ein Schaden wie beim "Warmlaufen" lassen.
Und ich kann tis80 nur beisteuern ohne das jetzt ausaten zu lassen. Die meisten Menschen wissen einfach nicht wieviel CO2 in unserer normalen Umgebungsluft ist. Es muss ja eine enorme Menge sein, wenn man sich darüber Sorgen macht, vor allem wenn man bedenkt wie groß (klein) Deutschland zum Rest der Welt ist.
Ich will euch aber nicht auf die Folter spannen.
Es sind in etwa 0,04%. Bei der hohen Menge muss man sich also wirklich Sorgen machen
Und das auf Deutschland hochzurechnen. Wenn in Deutschland 0% CO2 ausgestoßen wird, würde sich weltweit genau gar nichts ändern. Das sind einfach Fakten. Ohne CO2 würde es dazu keinen grünen Fleck in unserer Welt geben. Die Pflanzen nutzen es für ihre Photosynthese. Es ist einfach ein riesige Veraschung, um Leute abzuzocken, nicht mehr nicht weniger. Viele hinterfragen halt nichts und denken warum sollte mich diesbezüglich jemand belügen.
Ich bin ja auch hier vom Fach. Früher hat man sich über die Autos beschwert, die dick und fett hinten schwarz rausgequalmt haben, was für den Menschen aber weniger schädlich war, wie aktuelle Abgase. Das Zeug ist so fein, dass es lungengängig ist und man es nicht mehr abhusten kann. Nicht ohne Grund steigen die Anzahl an schweren Lungenerkrankungen (wie z.B. COPD) jährlich.
Man sollte Dinge grundsätzlich nicht einfach blind hinnehmen, nur weil irgendein schlaues Köpfchen es behauptet. Mehr Mut zum eigenständigen Denken