Beiträge von Mikey

    Hallo IAF und AstraKaFahra . Genau so ist es. Der Vorgang dauert leider recht lange und wenn der Monteur das Update nicht haargenau nach Anweisung macht , riskiert er das das Radio zu Elektroschrott wird. Während des Updates ist immer ein bisschen Angst dabei=O. Eigentlich in der heutigen Zeit unbegreiflich das ein Update noch so lange dauert und Risikobehaftet ist. MfG

    Mikey

    Wow!

    Das sieht ja mal richtig besch...eiden aus.

    Wobei ich auch dazu geneigt hätte, bei einem Kettenwechsel Antriebsritzel, Kettenräder und Spannschienen zu erneuern. Das ist mit Sicherheit der teuerste Weg - aber auch der nachhaltigste.

    Hallo WolfgangN-63 . Hat er auch. Alles neu und die Einspritzdüsen gereinigt. Die Lambdasonde steht zurzeit unter Beobachtung:D;). Mal sehen ob sie der Verursacher der Rußbildung war, oder auch nur Opfer ist . MfG

    Hallo . Ich möchte in Anlehnung an den Bericht von cit1966 eine Erfahrung die ich diese Woche machen durfte, weitergeben. Angefangen hat die Geschichte letztes Jahr mit einem Fehlercode beim besagten 1,6er Diesel. An den genauen Fehlercode erinnere ich mich nicht mehr, aber er führte dazu , das auch ich dem Kunden seinen Ansaugtrakt mit Ansaugsystemreiniger behandelt habe und alle Bauteile die Kostengünstig erreichbar waren , gesäubert habe. Aufgrund meiner Erfahrung mit diesem Motor , wies ich den Kunden darauf hin, das das Problem damit aber nur kurzfristig behoben ist. Jetzt, nach etwas über einem Jahr und mittlerweile 160.000 km auf der Uhr, kam er wieder. Fehlermeldung Abgasrückführung Menge zu gering. Ansaugtrakt freigelegt mit dem Ergebnis : Sämtliche Kühllamellen im Agr-Kühler durch Ruß verstopft, selbst der Bypasskanal ist in seinem Querschnitt, genauso wie die Ansaugbrücke , durch Ablagerungen stark verengt. Durch diese Verengung bekommt der Motor immer schlechter Frischluft, so das es zu Motorlaufstörungen kommt, und durch die daraus resultierende unvollständige Verbrennung verrußt der Motor noch schneller. Am Ende wären 2500 Euro Reparaturkosten auf den Kunden zu gekommen.Hat er aufgrund der Laufleistung aber nicht Reparieren lassen. Wie cit1966 schon richtig erwähnt hat, liegt es an den Gesetzlichen Bestimmungen das die Hersteller die AGR-Rate so hoch fahren müssen, um die Abgasvorschriften einhalten zu können. Der Endverbraucher ist am Ende der Dumme. Das ist auch der Grund warum einige Hersteller schon angekündigt haben in den nächsten Jahren keine Verbrenner mehr zu bauen, da die kommenden Abgasnormen mit einem Verbrennungsmotor nicht mehr erreichbar sind. MfG

    Hallo trailer . Hänge hier mal mein Zitat an. Wenn du es doch schon gelesen hast , dann ignoriere es einfach. Ja, ich habe schon ein paar Ansaugsysteme damit gereinigt. Die Erfahrung zeigt aber das das Problem, zumindest bei uns hier, nur kurzfristig verschoben wurde. ( siehe Zitat) . Ich habe bei leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl ( ca. 1200-1500 U/min) den Reiniger immer im Wechsel mal in die Öffnung des ausgebauten Saugrohrdrucksensors und in die Ansaugöffnung des geöffneten Luftfilterkastens gesprüht. Sorge aber bitte für ausreichend Belüftung ;) Der Räuchert dabei ganz schön. Dabei immer nur Stoßweise einsprühen, da es, je nachdem wo du Einsprühst ,sein kann , das der Motor entweder kurz vorm ausgehen ist oder aber was schlimmer ist , die Drehzahl hochjagt. Also immer ganz vorsichtig sein. Ich hoffe ich konnte dein Frage damit beantworten. MfG ------ P.S Zitat folgt unten.

    Hallo. Folgende Informationen habe ich schon in einem anderen Tread ( so heist es doch , oder ?) kurz angesprochen. Da es diesen Motor betrifft, werde ich es hier noch einmal ausführlich darlegen. Folgendes. Ein Forumsmitglied , mit dem ich über PN in Kontakt stehe, hat mir erlaubt über sein Problem und die Befunde inklusive Bilder hier darüber zu berichten.Laufleistung ca. 60.000 km und keine Fehlercode .Er hat folgende Probleme mit seinem Motor gehabt. Geräusche beim Kaltstart aus der Steuerkettenregion , Spähne im Öl und geringe Leerlaufschwankungen ,die bei Betriebswarmen Motor stärker wurden. Folgendes wurde festgestellt. Verschleiß im Steuerkettentrieb( daher vermutlich die Spähne), Stark verrußte Einspritzdüsen und die Regelkurve der Lambdasonde 1 war nicht so sauber und Die Steuerzeit der Auslassnockenwelle paßte nicht .Was jetzt anfänglich für all die Befunde verantwortlich war , läßt sich leider nicht feststellen . Wer jetzt also ähnliche Sorgen mit seinem Motor hat, kann diese Information ja dazu verwenden, um bei seinem Motor auch mal die Steuerzeiten und die Einspritzdüsen oder die Lambdasonde zu überprüfen. Das dumme ist nur , das man an die Steuerkette und die Einspritzdüsen nicht mal eben schnell ran kommt. Da braucht es schon Erfahrung und das richtige Werkzeug. Das Gute ist, will man an die Steuerkette ran , müssen die Einspritzdüsen raus. Also gleich ein Abwasch und nur eine Baustelle. In wie weit diese Information für die Betroffen jetzt nützlich ist und wie ihr sie verwendet bleibt denjenigen selbst überlassen. MfG -------- P.s Wenn Fragen an den Teilnehmer da sind , kann ich gerne Nachfragen ob ich den Kontakt zu Ihm herstellen darf.

    WolfgangN-63 . Da hast du natürlich vollkommen Recht. Von der Seite habe ich es noch gar nicht betrachtet. Also empfehle ich hiermit auch es mit Additiven zu versuchen.:) Übrigens, wo wir gerade beim Thema Verrußung sind. Habe vor kurzem die Erfahrung gemacht, das auch die 1,6er Benziner , die ja von Opel kein Additiv wegen Lspi verordnet bekommen, zum starken verrußen der Brennräume und speziell die Einspritzdüsen , neigen. Warum ? Googelt mal Benzindirekteinspritzung und Reißbildung. Da habe ich auch nicht schlecht gestaunt. Hätte ich so einen Motor wäre ich Stammkunde bei Liqui-Moly.;):) MfG

    Das einzige womit man wirklich Einfluss auf die Verrußung hat , ist, wenn man einen Dieselmotor in seinem für ihn gedachten Lebensraum bewegt. Die Langstrecke! Für die heutigen Dieselmotoren,die im Gegensatz zu früher, noch weniger Abwärme produzieren als die Alten , ist die Kurzstrecke über einen längeren Zeitraum noch schädlicher. Wenn der Motor und die Abgasreinigung nicht auf Betriebstemperatur kommen, sind langfristig Störungen unausweichlich.MfG

    Hallo cit1966 . Erfahrungen dahingehend habe ich zwar nicht, aber ich denke eher nein. Begründung: Die Additive erreichen ja nur das Einspritzsystem und den Brennraum und halten diese sauber. Damit erreichst du eigentlich nur das der Kraftsoff besser verbrennt und der Motorlauf und die Leistungsentfaltung länger erhalten bleiben .Die Additive haben ja keinen Einfluss auf die Tatsache ,das bei Direkteinspritzern ( Diesel und Benziner) bei der Verbrennung Ruß entsteht. Es ist ja der Ruß ,der dann im Ansaugtrakt alles verstopft. Da gelangen die Additive ja gar nicht erst hin. Das ist aber nur meine Meinung. Wenn jemand andere und bessere Erfahrungen damit gemacht hat, nur her damit. MfG