Beiträge von MausiBausi

    Ich habe heute Abend nun meinen Astra wieder abholen dürfen. Der Whorstcase hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt.


    Laut Werkstatt war es ein Problem mit der Elektrik. Genauer gesagt mit dem Sensor für die Kupplung. Das Fahrzeug hat den Kupplungsbefehl nicht mehr erkannt. Der Sensor musste neu angelernt werden und jetzt läuft alles wieder. (Fehlercode P0806 00).

    Somit wäre vermutlich auch mein Schaltproblem vom Sommer gelöst.


    Sollte es wieder in dieser Richtung Probleme geben müsste der Kupplungspedal Geber/Nehmer ersetzt werden.


    Ich danke euch nochmals für eure Rückmeldungen.

    Evtl. mal mit einem Starthilfekabel
    die Masseverbindung herstellen.

    Mit dem Starthilfekabel hat der ADAC-Techniker etwas versucht, hatte aber nicht den Effekt den er sich erhofft hatte.


    Heute Nachmittag war der Wagen nochmal in der Familie das Gesprächsthema Nr.1. Dabei wurde ich auch an ein Problem erinnert, welches ich im Sommer bei den hohen Temperaturen (ab ca. 30 Grad+) ne Zeit lang hatte. Ich glaube zwar nicht, dass es mit der jetzigen Situation im Zusammenhang steht, aber ich schildere es trotzdem Mal.


    Und zwar hat der Wagen im Stop and Go-Verkehr (z.B. im Stau) immer wieder mal das Rückschalten in den 1. Gang verweigert. Das Getriebe hat regelrecht blockiert. Eher hätte ich den Schaltknüppel "abgebrochen" als dass ich den ersten Gang einlegen hätte können. Da half immer nur, Motor aus kurz warten und wieder starten. Dann war das Schalten kein Problem.

    Ich bin mit dem Problem damals auch mehrmals in der Werkstatt vorstellig gewesen. Es wurde aber nie was festgestellt. Auch Probefahrten brachten das Phänomen nicht zu Tage. Der typische Vorführeffekt halt. Mir wurde gesagt ich soll es im Auge behalten. Nun mit dem Abkühlen der Temperaturen hatte ich bisher diese Macke nicht mehr. Deshalb gab ich dem keine Beachtung mehr.


    Ein Bekannter äußerte heute nun die Theorie, dass es mir das Schaltgetriebe "verissen" hätte. Die Störung kam ja auch unmittelbar nach einem Schaltvorgang. Da sich das Auto danach auch durch das Kuppeln nicht mehr starten lies, könnte etwas mit dem Kupplungspedal oder gar dem ganzen Schaltgetriebe sein.


    Ich muss dazu sagen, dass ich an dem Tag noch ohne weiteres in den Leerlauf schalten konnte, damit wir den Wagen von der Straße bekommen konnten. Ich weiß nicht, ob dies gegangen wäre, wenn das Getriebe sich verhakt/blockiert oder wie auch immer hätte.


    Ich weiß das Spekulieren bringt momentan wenig, aber trotzdem mache ich mir so meinen Kopf. Ich mag mir gar nicht vorstellen was passiert wäre, wenn der abrupte Stopp mit einer höheren Geschwindigkeit passiert wäre. So war ich nur mit ca. 30/35 km/h unterwegs.

    Bzgl. "Opel hat da wohl beim Update ab 2018 nachgebessert.": Aber Dein Motor ist doch aus 2016, da haben sie nix mehr dran geändert ;)

    @UHM Ja dass weiß ich. Ich wollte damit sagen, dass die Modelle mit Bj 2015-2017 das Problem haben. Ab 2018 wurde da bei allen Neuwägen per Update nachgebessert. Sprich diese "Kinderkrankheit" weg gezaubert.


    Das KI-Ergebnis hab ich mir leider nicht abgespeichert, sondern nur Stichpunkte rausnotiert.

    Vom Text her habe ich mein Schadengeschehen wie hier eingegeben plus ein paar Fragen zu Baujahr, Motor, PS Batterieleistung auf Nachfrage der KI beantwortet.

    Ich brauche einmal euer Schwarmwissen.

    Ich fahre einen Astra K Kombi 1,4l, 150 PS, Benziner, Start/Stop, Schaltgetriebe, EZ 2016.

    Am Donnerstag nun ist das Fahrzeug plötzlich abprupt stehen geblieben, als ich vom 3. in den 2. Gang schaltete und wieder Gas geben wollte und der Motor ging aus. Als ich wieder starten wollte machte die Zündung keinen Mucks mehr. Ich konnte es mir nicht erklären. Der Tank zu 80% voll; Radio, Warnblinker und Co funktionierten weiterhin, auch leuchtete keine Kontrollleuchte. Somit schloss ich die Batterie für mich schon mal aus. Zudem war mein K erst drei Tage zuvor zum regulären Serviceintervall (der 10.) nach Serviceheft in der Vertragswerkstatt. Dabei wurde nichts außerplanmäßiges festgestellt.


    Ein hinzugerufener ADAC-Engel tippte trotzdem zuerst auf die Batterie, was er jedoch nach einer Messung ausschließen konnte. Diese hatte 12,4 "Spannung", was gut sei.

    Es war auch kein auf den ersten Blick sichtbarer Schaden im Motorraum erkennbar. Der Techniker tippte deshalb eher auf ein Problem mit der Elektrik, dem Steuerelement oder der Lichtmaschine. Also blieb nur das Abschleppen in die Vertragswerkstatt. Dort stellten wir den Wagen abends ab.


    Am nächsten Tag informierte ich gleich die Werkstatt über den Grund meines erneuten Besuch. Ich bekam gleich einen Leihwagen angeboten. Jedoch wurde mir aber auch gleich gesagt, dass es nicht sicher ist, dass sie sich den Wagen noch am selben Tag anschauen können. Und so kam es dann auch. Naja... ich hab ja einen Leihwagen.


    Am Donnerstagabend begann ich selber auch noch im Netz über eine mögliche Ursache zu recherchieren.

    Laut KI könnte mein Geschehen auch auf einen Motorschaden hindeuten.


    Weiter wurde ich auch auf das LSPI-Problem aufmerksam, welches wohl die K's der ersten Stunde (2015-2017) betrifft. Hier spielt u.a. wohl auch die Wahl des richtigen Öls eine Rolle.

    Bei meinem Service bekam der Wagen im Rahmen des Ölwechsels das 5W30 QUARZ MC3 und die obligatorischen Additive (2 Flaschen). Weiter fand ich heraus, dass laut KI genau dieses Öl für meinen K nicht zugelassen sei. Opel hat da wohl beim Update ab 2018 nachgebessert.


    Was ist da dran? Könnt ihr mir mehr dazu sagen? Gibt es offizielle Seiten dazu?


    Mich würde zudem interessieren, welches Öl ihr so bekommt bei dem Ölwechsel? Meine Jahresinspektion fand in einer OPEL-Vertragswerkstatt statt, da müsste man doch eigentlich safe sein.

    Es kann fast kein Zufall sein, dass nur 3 Tage nach dem Ölwechsel der Wagen den Geist aufgibt. Die Additive habe ich gleich nach dem Abholen wie von der Werkstatt geraten eingefüllt und vollgetankt.


    Ich würde mich sehr über eine zeitnahe Rückmeldung und Erfahrungswerte rund um das Thema freuen.

    Somit wäre ich auch für das Gespräch mit der Werktatt am Montag besser gewappnet, falls es tatsächlich in Richtung Motorschaden laufen würde.

    Was ich nicht hoffe🙏🙏🙏, denn das käme vermutlich einem Totalschaden gleich.

    probert

    Wie meinst du das mit der Garantie? Willst du deinen K etwa zurück geben?


    Ich habe auch noch bis September 21 Garantie (hatte ein 5 Jahrespaket damals bekommen)...


    Ich finde es auch eine Katastrophe, dass wir nun ab morgen Elektroschrott spazieren fahren werden. Ich habe mich damals für den K eben auch wegen des Notruf/ecall-Systems entschieden. Und nun ist angeblich keine Umrüstung (Programmierung?) auf das System von PSA möglich ... dies bedeutet ein Wertverlust hoch zehn meiner Ansicht nach?.


    Mittlerweile bereue ich es wirklich mich für den K entschieden zu haben. So geht man nicht mit Bestandskunden um... der Kaufpreis war ja kein klacks.


    Sorry ... dass ich so negativ rede, aber das musste mal raus.

    @WolfgangN-63
    Ich befürchte es ja auch, dass wir ab 1.1.2021 "Elektroschrott" spazieren fahren werden. Mein FOH hält sich bei meinen Nachfragen sehr bedeckt. Er wisse auch nicht mehr, als was über die Medien bekannt ist.
    Da aber PSA ja so ein ähnliches System hat, wäre ich evtl. auch bereit für eine Umprogramierung zu zahlen. Müsste halt im Rahmen bleiben.


    Apropo Notebook: bei meinem Notebook kann man alles austauschen, da ich nie fertige kaufe, sondern diese mir von meinem Fschhändler nach meinen wünschen zusammen bauen lasse. Kostet nur geringfügig mehr.

    Ich bin der Meinung, dass die Technik mittlerweile doch so weit ist dass es möglich sein müsste das Ganze umzuprogrammieren.
    Oder aber das betreffende Teil auszutauschen. Beim PC geht es ja auch, dass ich Grafikkarten, etc. austauschen kann.

    Weiss schon jemand, ob es für OnStar eine Umprogrammierung auf das System von Peugot gibt?


    Ich besitze einen K der ersten Stunde. Erstzulassung 9/2016.


    OnStar und E-Call war für mich mitunter auch eine Kaufentscheidung für den K. Würde mich mega ärgern, wenn ich ab 1/2021 nee Menge "Elektroschrott" mit mir rumfahren würde.


    Zudem sehe ich es als eine große Wertminderung des superschönen Autos.