Beiträge von UHM1

    Im Vectra C litten bei mir regelmäßig die Zahnräder der Mechanik dahinter an Zahnausfall. Das gab "schöne" Geräusche bei jedem Verstellversuch ;)


    Wenn aber die Feuchtigkeit während der Fahrt nicht raus kommt, schlägt sie sich später auch im Stand nieder. Durch die Verwirbelung während der Fahrt fällt das im ersten Moment vielleicht gar nicht auf, aber wenn die Luft dann steht und die Außentemperatur schwankt, ist die Scheibe zu.

    Nach meiner Beobachtung kommt das aber beim K eher dadurch, dass die vorderen mittleren Belüftungsdüsen für die Scheibe -zumindest bei meinem Wagen- immer/auch im Stand offen zu sein scheinen. Das erkenn ich daran, dass zB. dort aussen bei Tau Flecken sind die keinen Tau haben UND besonders daran, dass ich genau da bei schwierigen Wetter-/Feuchtesituationen innen Kondenswasser an der Scheibe habe - allerdings selten.

    Gruß Uwe

    Man muss bei Opel leider generell sehr aufpassen: Schaltet man die Klimaautomatik ein, dann stellen alle Opel der letzten ca. 12 Jahre generell auf Umluft. Die LED des Tasters bleibt dabei selbstverständlich aus, so dass man es nur im Klimamenü des Infotainments erkennt. In unserem Corsa ist meine Frau dadurch fast einen kompletten Winter mit Umluft unterwegs gewesen. Die Karre wurde dadurch zum Feuchtbiotop erster Güte. Da hättest du Gelbbauchunken züchten können... Und bis der wieder richtig trocken war, gingen auch einige Wochen ins Land.

    Hallo,

    beim Astra H gab es eine "serienmäßg schwache Mechanik der Umluftklappe" :saint: , was dazu führte dass sie gar nicht mehr vom Stellmotor bewegt werden konnte sondern nur noch der Schwerkraft und den Druckverhältnissen folgend rumbaumelte. Das führte dann zu einer Position die wenig Frischluft ins Auto lies (natürlich ohne das irgendein Umluftlämpchen leuchtete).
    In diesem Sinn hatte man also einen gewissen Dauerumluftbetrieb.

    Der führte dann aber nicht zu einem Beschlagen im Stand sondern typischerweise während der Fahrt.

    Stilllegen der Klappe war neben Ersetzen (und dann schnell wieder defekt gehen) die Lösung.

    Gruß Uwe

    Hallo ,

    bei meinem linken Rücklicht ( LED ) ging der blinker dunkler als auf der rechten Seite . Und nun gar nicht mehr . Gibt es nur den " Lampenträger " einzeln oder muss man ersatz mit dem Rücklicht kaufen ? Das Rücklicht funktioniert einwandfrei , so das man einen Massefehler eigentlich ausschließen kann . Oder hat einer einen Tipp nach was man suchen könnte ?

    Hallo,

    hast Du das Rücklicht einmal auseinander montiert?

    Das Rücklicht (und Bremslicht) gehört ja zum fest montierten und eh nicht austauschbaren Teil der Lampe, insofern ist dessen Funktion nicht so ganz aussagekräftig.
    Der Blinker (als konventionelle Glühbirne ausgeführt) kann ja auf dem separaten Lampenträger ausgetauscht werden. Da würde ich mal ansetzen und erst mal schauen ob da an Stecker oder der Platine was erkennbar (zB Korrosion) ist.

    Gruß Uwe

    Hallo,
    hab eben mal bei meinem geschaut. Meiner ist ein alter Dynamic mit sog. Sportsitzen (ungleich AGR-Sitzen) die Sitzrücken sind stoffverkleidet und haben Stofftaschen.
    Da kann ich Federdrähte durch fühlen - Streben sind das jetzt m.E. nicht (darunter würde ich eher etwas starres verstehen) aber schon dickere Drähte die in Schlangenlinien gebogen sind (das kann man fühlen) und sicher zur Federung der Rücksitze beitragen.

    Gruß Uwe

    Ja, schöner wäre ein Spanner mit Raste, dass auch ohne Öldruck beim Starten die Spannung gewährleistet ist. Aber auch das birgt Risiken. Bei einigen VAG Modellen zerlegt sich diese Rastmechanik auch mal und das endet dann oft als kapitaler Motorschaden.

    Ja aber sollte man nicht irgendwie in der Lage sein etwas in der Art einer mechanisch selbstnachstellenden Bremse/Kupplung zu konstruieren?

    Gruß Uwe

    Hallo,

    ich werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren....oder hatte ich es schon mal ausprobiert..🙄 Das Problem bei "Auto" ist, dass es immer (Anfangs) auf volle Leistung bläst, und das vertrage ich nicht..:-)

    Mir ist Manuell immer lieber.

    Viele Grüsse Alf

    Ersteres konnte ich bei meinem K so nicht nachvollziehen.

    Tipp zum "Vertragen":

    Alle, wirklich alle Ausströmer vollständig öffnen und so weit wie möglich nach oben richten.

    Das mit dem "volle Pulle" kenn ich auch: auf AUTO gestellt, ALLE Düsen auf, in den Systemeinstellungen auf "mittel" gestellt und das Ding bläst los und will sich auch nicht wirklich beruhigen.
    Ich rede jetzt von Sommer/Wärme, also Aussentemperatur (deutlich) höher als die angeforderte (idR bei mir zw. 19 und 21 Grad).
    Wenn ich jetzt -nachdem er wie gesagt lange schon volle Pulle bläst und es fühlbar auch schon kühl ist- die angeforderte Temperatur um nur eine Einheit (1 Grad) höher stelle ist der Spuk sofort vorbei.
    M.E. ist es nun aber unwahrscheinlich, dass die Anlage am letzten zu erreichenden Grad der Abkühlung so lange "arbeitet" und nur ein Grad höher sofort kein Problem ist.
    Ich hab mir das immer so erklärt, dass das eher eine unzureichende Berücksichtigung von Hystereseeffekten in der Klimaanlagen-Software ist (also der Regelmechanismius: Wunschtemperatur erreicht, Kühlung runterfahren, wird es wieder etwas wärmer Kühlung hochfahren. Das muss man ja anders softwaremäßig umsetzen als einfach für die Ausschalt- und Einschaltgrenze den selben Wert zu nehmen....).
    Ich hab mich dran gewöhnt und wenn es warm ist lass ich ihn schnell abkühlen - volle Pulle ist da ja eher sinnvoll :) - und dann wenn es beginnt zu nerven schalte ich ein Grad hoch und die Sache hat sich schnell beruhigt :saint: .
    Klar kommt gleich wieder ein Hinweis im Sinn von "da gibt es bestimmt ein Softwareupdate", aber da ich bereits im Zusammenhang mit defekten HMI-Modulen, mehrfachen Scheinwerfer-Austauschen und SW-Scheinwerfer-Updates noch durchaus heterogene Erinnerungen an die Diskussionen mit den Annahme-MAs meiner umliegenden fOHs habe - lebe ich lieber damit.


    Gruß Uwe

    Hallo,

    da es ja auch 1.6er CDTI Schalter gibt:

    Bekommen die kein Softwareupdates, oder gar ein anderes als die Automatik-Fahrer?

    Da beim Schaltwagen ja die oben angeführten Dinge wie gewollte Drehzahlerhöhung durch späteres (Automatik-)Schalten... so nicht sichergestellt werden können...
    Dass das spätere Schalten der Automatik als Reaktion auf die nun Minderleistung eines durch das SW.Update "gedrosselten" Motors zustande kommt fände ich plausibel (wenn es für Schalter und Autom. nur eine neue SW-Version gibt ...)

    Gruß Uwe

    Moin. Habe den Bericht gerade gelesen. Da wird wieder mal auf dem Thermofenster rumgeritten . Aus der Praxis kann ich sagen das die Begründung der Autoindustrie berechtigt ist. Wenn die Außentemperaturen niedrig sind kann ich in der Datenliste sehen das selbst nach ca. 15 Km Fahrt der Auspuff bei geringen Drehzahlen kaum auf Betriebstemperatur kommt. Geschweige denn die Temperaturen erreicht die zur Schadstoffreduktion notwendig sind. Es hat schon seinen Grund warum sich die Störungen in Bezug auf die Schadstoffreduktion im Winter häufen. MfG

    Hallo Mikey,

    schon was her Dein Beitrag aber eine Nachfrage: Was genau ist die gemessene Auspufftemperatur, insb. wo wird die bitte abgegriffen?
    "Zusatzfrage" bzgl. der allgemein angemerkten Autom.-Getriebe-Probleme: Findet da ggf. ein Neuanlernen statt bzw. hatte sich das Schaltverhalten VOR dem Update nicht schon auf das individuelle Fahrverhalten angepasst (wenn es Anlernen gibt?).

    Gruß Uwe