Beiträge von WolfgangN-63

    FOTOMAX Bitte auf Deutsch schreiben und Übersetzer wie deepl.com verwenden:


    Hallo Leute

    Ich habe etwa 2017 Astra K 1.6 cdti 110 PS.

    Das Auto ist 134.000 km gefahren und beim Drehen in letzter Zeit hat das Lenkrad angefangen zu knarren. Dies geschieht nach einiger Fahrzeit und einer Temperatur über 24 Grad.

    Ich sende ein italienisches Video, das das Geräusch erklärt.

    nachdem man hier nach einer Frage so angepampt wird

    Na ja, darum hast Du förmlich gebettelt.


    Ausrufezeichen sind KEINE, und wirklich absolut KEINE Rudeltiere.

    Das ist ein Punkt, an dem ich Dir rechte gebe.


    Aber alles in allem:

    Du wolltest auf einem Silbertablett serviert bekommen, was sich andere in 38 Seiten erarbeitet haben. Was erwartest Du?

    Und dann nur eine neue Scheibe verbauen und den alten Belag weiterfahren ist auch nicht ideal.

    Details (nicht nur dazu) findet man bei jedem Bremsenhersteller, der Einfahrprozeduren für seine Scheiben und Beläge vorsieht.

    Da gibt es dann wohl unterschiedliche Meinungen zur Mindestdicke einer Bremsscheibe.

    Ich habe "minimum thickness" immer interpretiert als die minimal zulässige Betriebsdicke und nicht als die Dicke, bis zu der ich noch neue Beläge verbauen darf.


    Was sagen denn eigentlich die Bremskolben zu dieser Herausforderung?

    Schließlich müssen sie deutlich weiter betriebssicher ausfahren können.


    Gilt die Dicke, bis zu der noch neue Beläge verbaut werden dürfen nur für Serienbeläge?

    Schließlich könnte ich auf die Idee kommen zugelassene EBC-Beläge zu verbauen, die deutlich abrasiver sind.


    Also für mich bleibt es bei meiner Interpretation. Aber das ist nur eine Meinung, die auf der sicheren Seite liegt.

    Zunächst: Es tut mir wirklich leid, dass es Dich mit Deinem Motor "erwischt" hat.


    Zum Zitat: Das ist heute leider nicht mehr so. Formal hast Du zwar recht, aber Kontrolle ist besser als hinterher ins Klo zu greifen.


    Und weil im weiteren Verlauf das Endoskopieren in Spiel gebracht wurde:

    Mit etwas Glück sieht man eine minimale Beschädigung auf dem Kolbenboden. In der Regel brechen aber die Stege zwischen den Kolbenringen und das sieht man in der Draufsicht auf den eingebauten Kolben nicht. Das sieht man übrigens auch nicht nach dem Ausbau des Zylinderkopfs. Man könnte allerdings starke Riefen in der Zylinderwand finden, das muss aber nicht sein.


    Ich würde das Fahrzeug - wie es ist - einem Motoreninstandsetzer vorstellen. Bei ihm macht die Demontage des Zylinderkopfs auch Sinn, weil die Kolben nach oben ausgebaut werden. Übrigens kann auch er erst nach einer Teildemontage (Ziehen der Kolben, Begutachten der Lagerstellen) den tatsächlichen Schadensumfang feststellen.