Beiträge von Spardynamiker

    Ah, ok, vermisse das auch nicht, habe es nur in der Bedienungsanleitung gelesen. Finde es nur etwas seltsam, dass man das an Start/Stop koppelt. Die Hauptverbraucher wären ja auch so interessant. Aber wie ist das zu verstehen:


    Während sporadisch auftretender
    Fahrbedingungen aktiviert der Motor
    automatisch die Heckscheibenheizung,
    um die Motorlast zu erhöhen. In
    diesem Fall wird die Heckscheibenheizung
    als ein Spitzenverbraucher
    angezeigt, ohne dass sie vom Fahrer
    aktiviert wurde.


    Wieso mus denn die Motorlast durch die Heckscheibenheizung erhöht werden? Hat das auch was mit Start/Stop zu tun?
    Oder eher etwas Diesel spezifisches, Wegen der Abgasreinigung muss die Motorlast erhöht werden?
    Braucht ein Benzin-Direkteinspritzer das auch?
    Hätte man auch eindeutiger formulieren können: "sporadisch auftretende Fahrbedingungen", bloß dem Kunden nicht zu viel verraten.

    Bei meinem Astra K ST waren es nur 10 Wochen (ohne Matrix)
    Mag aber sein, dass die Bestellungen seit dem angezogen haben und , naja, die Werksferien gabs ja schon immer - und wie gesagt wurde, die Produktionsanlagen müssen ja auch gewartet, ggf. umgestellt werden (bei neuen Modellen)

    Ganz auf null würde ich mich jetzt nicht trauen. Habe früher auch mal Autos trocken gefahren (Benziner) ohne negative folgen. Aber bei einem neuen Auto muss das jetzt nicht unbedingt sein.

    Nach der Tankanzeige kann man sich schon richten. Wenn die Nadel tief im roten Bereich ist, sollte man tanken. Wenn die Restreichweite im mittleren 2-stelligen Bereich ist, sollte man tanken.

    Hängt wohl auch davon ab, welchen Verbrauch man feststellt. Bei meinem Astra F 1.6i 75PS hatte und bei meinem Twingo 16v habe ich praktisch keinen Ölverbrauch zwischen den Wechseln. Da schaue ich dann auch selten nach. Bei meinem Astra G 1.6 16v mit 100 Ps hatte ich von Anfang an immer Nachfüllbedarf. Vor längeren Fahrten, aber auch so zwischendurch habe ich da immer kontrolliert. Musste in der Regel 1 - 2 Liter pro Jahr nachfüllen (jeweils in 0,5 l Schritten).


    Die Idee den Motor bis oben hin voll zu kippen, fand ich im ersten Moment schon etwas erschreckend.