Beiträge von Dieselblitz2020

    Also ich schlage das letzte Stück immer nach oben um, am Griff unter dem Rollo ist ein Überstand, dieser "greift" dann perfekt in die Kante vom Gehäuse.

    Genau für diesen Tip habe ich lange gebraucht bzw. gesucht, bis mir das mal einer verständlich beschrieben hat und dieses "Hängeding" im Kofferraum endlich aufgeräumt war :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Die original RDKS Ventile kosten bei Opel/Stellantis ca. 113 Euro das Stück inkl. MwSt. Hab gerade geschaut. Da kommt das mit Montage und Anlernen schon hin mit 150 Euro. Günstiger wird es wahrscheinlich nur, wenn du über den Aftermarket gehst.

    Hallo ASP,

    Danke für die Beantwortung. Das ist echt ein stolzer Preis, denn es dürfte ja kaum ein "OPEL"-Produkt sein.
    Habe gerade mal bei Schrader (Spezialist für RDKS-Ventile) online nachgeschaut, da werden (speziell für den Astra K ST Bj. 2016): Teilenummer 3071) genau 47,72 € verlangt (mit Teilen, ohne Versand).

    Ich wusste auch nicht, dass wohl dafür auch der Reifen zum Wechsel teilweise von der Felge entfernt werden muß, also nicht nur "einfach das Ventil gwechselt wird". Habe ich dazugelernt und weiß jetzt genauer Bescheid, danke nochmals!

    Hallo zusammen,

    mich rief gerade mein FOH an, bei dem der Astra zur 8. (großen) Inspektion verweilt. Es sei beim Anlernen (Sommerreifen kommen heute drauf) aufgefallen, dass sich ein Ventil nicht anlernen lässt und deshalb eigentlich gewechselt werden könnte. Die Ventile sind schon alle etliche Jahre verbaut, soweit klar.
    Schön und nicht zwingend von jedem Händler so gemacht, mich auch vorher zu fragen, ob oder ob nicht. Das freut mich einerseits, andererseits stehen geplante Kosten von 150 € für ein Ventil zum Tausch an. Da ich auch einen Reifenwechsel (Kompletträder) und einen Klimaanlagen-Check mit beauftragt habe, steht eine Gesamtsumme von über 900 € zur Zahlung an. Ich frage mich, ob da die Ventilkosten von 150 € wirklich gerechtfertigt sind, was meint Ihr?

    Hallo,

    weiß jemand eigentlich Näheres dazu, was dem Hersteller des Astra K (Diesel 1.6 l) genau vorgeworfen wird? Also ich meine hier keine juristisch exakt ausformulierte Beschreibung, sondern eine auch Laien verständliche Formulierung. Es ist ja von

    einer "un­zulässigen Abschalteinrichtung" bzw. einer "unzu­lässige Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsys­tems" die Rede. Ist damit das sogenannte "Thermofenster" wie bei anderen betroffenen Autoherstellern gemeint?


    Ich selbst lasse mich dazu von einer örtlichen Rechtsanwaltskanzlei vertreten. Nachdem die "große Lösung" (Rückerstattung des Kaufpreises) von meiner Rechtsschutzversicherung nicht abgedeckt ist, kam nach den letzten Gerichtsurteilen nun die Genehmigung für die Geltendmachung des „kleinen Schadensersatzes“. Dieser beläuft sich auf bis zu 15 % des Kaufpreises

    , was jetzt auch als Schreiben an Opel rausging.

    Laut Auskunft der Kanzlei sei über den eingelegten Einspruch von Opel gegen das KBA in Flensburg noch nicht entschieden.

    Man hat seitens EU, deutscher Behörden, Deutscher Umwelthilfe usw. mächtig Druck gemacht, wegen des von Opel festgelegten Umfang der Abgasreinigung nach entsprechenden Umgebungsparametern, was eine ganz andere Kategorie ist, als die bewusste Abgas-Manipulation eines anderern Konzerns. Was aber ist das Ergebnis der neuen Software von Dieselmotoren zur Verbesserung der Emissionswerte unter allen Umständen? Wenn suboptimale Fahrprofile anfallen, hält das Motorenöl gerade mal noch 10 tkm. Sollte man damit versuchen Geld herauszuschlagen, dermt2021?

    Es geht doch hier wohl um einen Rückruf mit der KBA-Referenznr. 0511422 und dem Herstellercode E222115640 (22-C-013) O7A, (siehe auch https://www.kba-online.de/ -> Rückrufdatenbank), oder?

    Die Frage ist doch, w e r denn die Auflage eines SW-Updates verhängt hat ??
    Opel Rüsselsheim (dann wäre das mit der Aussage, "Versuch, Geld herauszuschlagen" noch irgendwie verständlich...) oder doch das KBA Flensburg? Wie sollte dieses damit Geld machen?

    Ich will hier in keinster Weise den Erfolg oder Misserfolg des Updates kommentieren, aber der Vorwurf lautet ja beim KBA so:
    "Unzulässige Abschalteinrichtung bzw. unzulässige Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems."
    Da sollte man nach meiner Meinung zurückhaltender sein mit der Aussage "man hat ... Druck gemacht". Betroffen sind laut Presse über 74.500 Fahrzeuge alleine in Deutschland. Opel ist ja auch dagegen gerichtlich vorgegangen, leider habe ich bisher nichts mehr dazu vernommen, ob der Rückruf nicht berechtigt sei. Weiß jemand mehr darüber?