Hallo. Möchte dieses Thema mal nutzen um andere Meinungen darüber zu hören. Zuerst einmal kann ich aus Erfahrung sagen, das, bevor es von den Versicherungen verlangt wurde, bei uns ein Scheibenwechsel ohne Neukalibrierung der schon kalibrierten Kamera zu keinem negativen Verhalten des Fahrzeuges geführt hat. - Daher habe ich mir darüber so meine Gedanken über die Notwendigkeit einer erneuten Kalibrierung gemacht. Ich setze mal vorraus das die neue Scheibe in der selben Position wie die alte wieder eingeklebt wird. Gleicher Winkel zu Straße und gleiche Abstände zur A-Säule . -- Nun wird sehr aufwendig die Kamera neu kalibriert. Bei Abholung setzt sich z.B eine Person hinten rechts ins Fahrzeug. Schon stimmt die Ausrichtung zur Fahrbahn nicht mehr. Oder aber schwere Lasten im Kofferraum. Die Scheinwerfer werden auf die Beladungsänderung Manuel/Automatisch eingestellt. Die Kamera aber bekommt nichts davon mit. Oder aber man fährt in hügiliger Landschaft. Bergauf , Bergab. Mal sieht die Kamera schwarzen Asphalt mal den blauen Himmel. Unebene, mit Schlaglöcher übersäte Straße, das Auto wackelt hin und her.Könnte noch viele Beispiele nennen in denen sich die Lage der Kamera zur Straße ändert, es aber in keinster Weise mitbekommt , geschweige denn nachjustiert wird. Daher bin ich im Moment der Meinung das diese Prozedur unter Umständen nur Geldmacherei sein könnte. Eine NEUE Kamera muss natürlich angelernt werden. Wie seht ihr es ? MfG
Beiträge von Mikey
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Wird schon in der Fahrschule gelehrt und leider gleich nach der Prüfung viel zu oft ignoriert. Egal ob jemand gerechtfertigt oder ungerechtfertigt bremst. Wer sich an die Vorschriften hält, einen den Witterungsbedingungen angepassten Abstand hält , nach vorne schaut und nicht aufs Handy, der kann einen Auffahrunfall verhindern. MfG https://www.stvo.de/strassenverkehrsordnung/92-4-abstand
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😂😁 Danke 👍
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Habe doch noch was gefunden. MfG
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Hallo. Habe gerade keinen hier um zu gucken. In der Anleitung steht nur das. Kann also nicht so aufwendig sein. Habe auch noch keine Glühkerzen beim 1,6er gemacht.
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Tach. Anscheinend nicht.
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Dann entweder einen anderen Händler kontaktieren ( Opel ist Garantiepflichtig nicht der Händler) oder direkt an Opel schreiben und mit Wandlung drohen. MfG
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Du hast einen Neuwagen gekauft. Mit 2 Jahren Garantie. Der Händler hat , wenn ich mich nicht Irre, 3x die Möglichkeit die Kundenbeanstandung abzustellen. Wenn nicht möglich oder gewollt, teilst du ihm oder besser Opel mit, das du den Wagen wandeln möchtest. Was ist denn ,wenn wirklich ein Defekt vorliegt ,der dann außerhalb der Garantiezeit zu einem schwerwiegenderen Fehler wird !?!?
Gar nicht erst lange rumärgern. MfG -
Hallo tabbasco . Ich gehe mal davon aus das der dritte Gang wirklich merklich schwerer reingeht und es sich nicht nur um ein subjektives Gefühl handelt. -------Seit erhalt der Fahrerlaubnis habe ich weder privat noch beruflich die Erfahrung gemacht das die Gänge unterschiedlich schwer reingehen. Wenn ja, lag dann immer ein technischer defekt vor. Schaltseile , Kugelköpfe, Sperrklinken,Umlenkhebel,trocken, verrostet, ausgeschlagen,verschlissen etc. Aber immer nur bei älteren Fahrzeugen. Noch nie bei Neuwagen.MfG
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Hallo Buckcherry . Nimm nochmal alle Schrauben raus und versuche dann die eine Schraube als erstes rein zu drehen . So kannst du das Handschuhfach immer noch bewegen. Hatte damit bisher noch nie Probleme. Viel Erfolg und MfG