Beiträge von Mikey

    Hallo simimi88 . Wenn du die Möglichkeit hast die Datenliste auszulesen, dann gehe mal zu den Daten vom Differenzdrucksensor 1+2 oder nur Differenzdruck ( je nachdem welches Diagnosesystem). Wenn der Differenzdruck im Leerlauf schon bis ca. 3 kpa und bei erhöhter Drehzahl ( ca. 1500 1/min) an die 10 kpa ran geht, dann ist der Partikelfilter , sofern mit den beiden Sensoren alles in Ordnung ist, definitiv wieder zu. Denn das sind 2 gemessene Werte. Keine aufgrund von Daten anderer Sensoren errechneten Werte. Wenn beide Sensoren bei Motor aus und Zündung an jeweils einen Wert von Null anzeigen, kann man davon ausgehen das sie ordnungsgemäß funktionieren. Zumindest war es bisher immer bei mir der Fall. Viel Erfolg und MfG

    Hallo AstraK092018 . Das einzige vorgeschriebene Additiv, das im Rahmen einer Inspektion eingefüllt oder mitgegeben wird,( je nach Füllstand des Kraftstofftank) ist das gegen LSPI bei den Benzin-Direkteinspritzern . Es ist im Grunde das gleiche wie das von LM. MfG

    Hallo snoerre . Vorgegebenen werden nur Arbeitszeit und Einkaufspreis der Teile. Den AW-Satz ( Euro pro Stunde/Minute) kann die Geschäftsleitung selbst bestimmen. Genauso wie den Verkaufspreis der Teile. Dazu sei gesagt, das die Einkaufspreise der Original Ersatzteile zumeist wesentlich teurer sind, als die Offiziellen Verkaufspreise von Zubehörteilen. Zum AW-Satz( das was der Kunde pro Stunde in Euro zahlt) kann ich sagen das davon folgendes von der Geschäftsführung bezahlt werden muss. Löhne für die Arbeiter und den Innendienst(Buchhaltung, Verkäufer), Lagerhaltung, Energiekosten (Strom, Wasser, Heizung) , Entsorgungskosten (Altöl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit, Altreifen etc.) , Werkzeug (Bevorratung für JEDEN Fahrzeugtyp vom Werk vorgeschrieben) . JÄHRLICHE vorgeschriebene Weiterbildung der Gesellen( Von 35 Euro für ein einstündiges Video-Training am Laptop bis hin zu 16.000 Euro für eine Servicetechniker Ausbildung) und die Zinsen für die von der Bank vorfinanzierten Neu und Gebrauchtwagen usw. Vieles davon hat eine Freie Werkstatt entweder nur im geringerem Maße zu tragen oder sogar gar nicht. Daher MUSS eine Fachwerkstatt schon höhere Preise nehmen um überhaupt kostendeckend überleben zu können. Was den Gewinn für die Geschäftsführung betrifft, da wird's bestimmt viele geben die sich da nicht besonders zurückhaltend aufführen. Das traue ich aber nur den größeren Ketten zu. Der kleine Familienbetrieb auf dem Lande ist da sicherlich günstiger. Kurze Frage lange Antwort. Ich weiß Ich weiß. Ich höre mich gerne reden.???MfG

    Hallo. Ist auch nicht so rüber gekommen. Alles gut. Wollte damit eigentlich nur kundtun das ich die Aussage der Werkstatt nicht teile und dich davor bewahren das du , meiner Meinung nach, einen Fehler machst wenn du seinem Rat befolgst. Daher der Hinweis in meinem letzten Satz . Möchte hier niemanden vorschreiben was er zu tun hat. MfG

    Hallo Haesslet . Die Flüssigkeit im Behälter mag ja den Test noch bestehen ! Aber wie sieht es denn mit dem Zustand der Bremsflüssigkeit aus da wo sie Beansprucht wird ? Am Bremssattel unterliegt sie ständig Temperaturschwankungen und an den Bremsleitungen aus Gummi kann die Luftfeuchtigkeit durch das Gummi hindurch diffundieren. Da Bremsflüssigkeit Hygroskopisch ( Feuchtigkeit bindend) ist ,besteht die Gefahr das dann die Temperatur in dem Bereich,je nach Bremseinsatz , weit über die Siedetemperatur von Wasser kommt, was dann zu Dampfblasenbildung führt. Aus Sicherheitsgründen würde ich deshalb da nicht am falschen Ende sparen wollen. Hinzu kommt das bei längerem Auslassen des Wechsels die Entlüfterschrauben dazu neigen im Bremssattel festzurosten , was im schlimmsten Fall zu einem abreißen beim nächsten Lösen führen kann, was wiederrum Mehrkosten erzeugt. Letztendlich entscheidest du aber ob es gemacht werden soll oder nicht.MfG