Beiträge von Mikey

    Moin. Bei diesen Fahrzeugen ist es zwingend notwendig das ABS-Steuergerät per Computer in den Wartungsmodus zu versetzen. Sonst tauchen diese Probleme auf. Die beschriebene Prozedur ist nur eine Notlösung und sollte nicht die Regel sein. Der richtige Weg bei so einem Problem ist eine per Computer durchgeführte automatische Bremsentlüftung bei der die einzeln Ventile und die Rückförderpumpe angesteuert wird. MfG

    Moin Didi666 . 1. Das Steuergerät Sitzheizung wird bei Zündung EIN dauerhaft auf 2 Pins mit Strom versorgt die beide an einer Sicherung im Sicherungskasten hinten (F12 25A) sitzen. Du sagst Strom kommt an. Also scheint die Sicherung in Ordnung zu sein. Wichtiger sind in diesem Fall die Schalter .die NICHT leuchten. Die sitzen im Heizungsbedienteil und steuern über CAN-Bus das Steuergerät Sitzheizung an. Da sie nicht leuchten könnte die Ursache vermutlich in dem Bedienteil Heizung zu finden sein. Mal ausbauen und durch Stecker abziehen Spannungsfrei machen. Im günstigsten Fall hat es sich nur aufgehängt. Sicherung wäre F36 im Sicherungskasten Instrumententafel. 2. Meines Wissens nach gibt das Alarmhorn auch einen Alarm wieder wenn dei Spannungsversorgung getrennt wird und macht dann solange Lärm bis der Akku/Kondensator im Horn leer ist. Ob das aber so ist kann ich mangels praktischer Erfahrung nur mutmaßen. Das wäre dann Sicherung 33 im Sicherungskasten Instrumententafel. ( siehe verbotenes Buch) . Per Opel- Diagnosecomputer kann man über die Datenliste die Alarmierungsgründe auslesen. Mehr kann ich von hier aus nicht dazu sagen. 3. Standheizung. Was an einer Standheizung ,die nicht auslesbar ist,kaputt sein könnte kann man Anhand ihres Verhaltens herausbekommen. Sie führt einen Selbscheck durch und anhand des Fortschrittes wie weit sie versucht zu starten, kann man Rückschlüsse auf die Ursache der Störung ziehen. Nach Einschaltsignal läuft kurz der interne Lüfter an. Ist die Drehzahl o.k geht sie kurz aus um dann wieder den Lüfter anzufahren. Während der Lüfter jetzt erneut anfährt beginnt ganz leise die Kraftstoffförderpumpe zu arbeiten( Takten am Unterboden) . Nun wird gleichzeitig die Glühkerze im Inneren bestromt . Erkennt der Flammwächter eine Flamme fährt die Standheizung ihre Gebläsedrehzahl hoch, Taktet die Förderpumpe schneller an und man hört dann das leise Rauschen der Flamme. Während des Startvorganges wird auch die elektrische Umwälzpumpe im Kühlkreislauf angesteuert. Wenn alles in Ordnung laüft sie einfach weiter. Jetzt kommen wir zur Fehlerfindung. Je nachdem wo die Standheizung ihren Betrieb stopt, kann man jetzt die Ursache eingrenzen. Ich versuche es mal so zu erklären. Heizung EIN ,Kein Lüfter an: Stromversorgung,Sperrung aufgrund eines Fehlers. Steuergerät defekt. ---- Lüfter läuft an ,geht wieder aus : Lüfterdrehzahl nicht im Sollbereich.-------Lüfter geht an, Kraftstoffpumpe wird angetaktet, beides geht wieder aus : Keine Flamme erkannt (Glühkerze defekt,Kein Kraftstoff,Düsenstock verkokt und dadurch keine Flamme) ---- Standheizung startet voll durch , erhöht ihre Drehzahl,Flamme ist vorhanden ,geht nach ein paar Sekunden voller Leistung wieder aus: Umwälzpumpe fördert nicht ,Temperatursensor für das Wasser defekt . Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich erklären. Mehr kann ich von hier aus nun wirklich nichts mehr sagen. Viel Erfolg und MfG.

    Unabhängig von deiner Beobachtung das bei geöffnetem Deckel Wasser hineinströmt, muß im kalten Zustand der Wasserspiegel innerhalb der Markierung sein. Fülle den Ausgleichsbehälter mal bitte mit der richtigen Konzentration auf Sollstand auf und Beobachte dann den Stand bei kaltem und heißem Motor. Wenn der Stand bei heißem Motor einige cm geringer ist und bei kaltem Motor wieder wie vorher ist alles in Ordnung. MfG

    Dann würde ich von hier aus erstmal sagen das es wirklich nur am Druckanstieg liegt der den Wasserspiegel nach unten drückt. Dabei sollte der Behälter aber NICHT leer sein. Ist der Wasserstand bei kaltem Motor auch da wo er sein soll ? P.s. Bei warmen Motor öffnet man keinen Kühlkreislauf ! Durch den Druckverlust beim Öffnen kann es durchaus sein das das Wasser im Zylinderkopf durch die Hitze schlagartig verdampft und dir dann als Wasserdampfblase über den Ausgleichsbehälter entgegenkommt. MfG

    Moin. Zum einen steigt bei warmen Motor der Druck im Kühlsystem was zur Folge hat das der Flüssigkeitsstand in dem Moment geringer ist als bei kaltem Motor. Zum anderen hat dieser Motor auch das bekannte Problem eines innerlich undichten Ladeluftkühlers. Daher gilt es zu klären ob wirklich ein Verlust vorliegt oder ob es ein normales Verhalten ist. Mußt Du denn regelmäßig was nachfüllen? Ist der Flüssigkeitsstand bei kalten Motor auf Maximum und geht nach erkalten auch wieder auf Maximum zurück? Wurden vor kurzem Arbeiten am Kühlsystem durchgeführt und es ist noch eine Luftblase im System vorhanden ? MfG

    Moin Jim Knopf . Danke für die Bestätigung. Über Ausschlussverfahren hatten wir letztendlich auch die Vermutung das es eigentlich nur noch die Kats selbst sein könnten .Aufgrund der geringen Laufleistung war uns das Risiko aber einfach zu groß das wir viel Geld für nichts ausgeben. Es ist ja zum Glück nicht die Regel das Kats so schnell kaputt gehen.Daher leben wir vorerst mit bereits genannter Lösung. Deine Aussage zu Kats aus dem Zubehör kann ich bestätigen. KANN zu Problemen führen. Bei einigen Zubehör-Kats war der Keramikkörper Innen wesentlich kleiner als Original. Obwohl die Abmessung Außen identisch waren. MfG

    Moin. Wir haben alle in der Anleitung aufgeführten möglichen Ursachen mihilfe von Rauchgenerator, Multimeter, Auslesen der Daten während der Fahrt, durchführen mehrere AUs und Quertausch von Bauteilen (Sensoren, Lambdasonden, Luftmassenmesser) abgearbeitet. Ohne Erfolg. Die Fehlermeldung kam immer irgendwann wieder. Also nichts für mal eben schnell im Hinterhof gemacht. MfG