Das die MKL nicht angeht hat mit den Setzbedingungen (in verschiedenen/mehreren Zyklen) zutun.
Gruß Mario 👋
Das die MKL nicht angeht hat mit den Setzbedingungen (in verschiedenen/mehreren Zyklen) zutun.
Gruß Mario 👋
So kurzer Zwischenstand.
Der Mayle Diff Sensor hat ja permanent minus Werte angezeigt, damit lief er schon Mal ganz ordentlich. Hatte mich dann aber doch dazu entschieden mir nochmal einen originalen zu holen. Also dieser Verbaut war lagen die Werte ohne Kalibrierung bei ca 0 schon. Hatte ihn dann gestern zum kalibrieren bei nen Freien Werkstatt mit Gutmann Tester ( nachdem ich es mit dem Topdon leider nicht hinbekommen habe ).
Er läuft ungefähr genauso wie mit dem Mayle Sensor. Bei Vollgas macht er es allerdings immer noch, zwar nicht mehr so extrem aber es ist noch da.
Habe mir dann noch die Arbeit gemacht und den Ladedrucksensor unten an der Ansaugbrücke zu tauschen, den hatte ich ja noch liegen ( so eine sch.... Arbeit da man extrem besch.... hin kommt ). Leider auch ohne Erfolg.
Jetzt gibt es noch drei Verursacher.
Lambdasonde vor Kat * die kann träge geworden sein und zu langsam Regeln, was bei hohen Drehzahlen das ganze auslösen würde* Da werde ich nochmal versuchen ne Logfahrt zu machen um die Werte unter Last zu sehen.
Ladeluftkühler Steinschlag oder leicht undicht, bzw Schläuche zu weich. Muss ich nochmal schauen mit Abdrücken.
Hochdruckpumpe wäre noch ein Kandidat bzw der Mengensteuerventil. Schließe ich erstmal aus.
Und was es auch noch sein könnte wären verdreckte Ventile und somit geändertes Strömungsverhalten.
Oh Mann so wirklich Spaß macht es nicht mehr. Besonders ärgerlich ist das kein Fehler gesetzt wird * außer beim Diff Sensor, da blieb aber die MKL aus* und das Fzg bei normaler Fahrt unauffällig und ruhig läuft.
EDIT: Nachdem ich jetzt die KI mal mit ins Boot genommen habe und diese für mich die letzte Log fahrt ausgewertet hat, scheint der Fehler *hoffentlich* gefunden.
Hochdruckpumpe hat beim hochschnippen der Leistung den Benzindruck nicht angehoben, ist bei 4-5 Bar geblieben. Das führt dann dazu das das Steuergerät eingreift um den Motor vor Thermischer Überlastung zu schützen ( Koben schmelzen usw ) . Hab die Pumpe ausgebaut und die Ohm gemessen, diese liegt bei 0 . Wert laut KI suche sollte irgendwo bei 0,15 bis 0.25 oder so liegen.
Das er ab und an immer noch lief und ich auch Endgeschwindigkeit erreichen konnte ohne das der Motor durchgebrannt ist, kann daran liegen das die Wicklungen im Mengensteuerventil mal Kontakt hatten ( Kurzschluss = Leistung weg ) und mal keinen Kontakt hat ( dann kann das Ventil arbeiten ).
Morgen,ich will dir ja nicht den Spaß und deine Illusion rauben aber das klingt nach gefährlichen Halbwissen.
Das Wort Hochdruck hat ja eine Bedeutung, das was du da misst ist der Vordruck(Niederdruck),das ist bei ca 5bar schon okay. Hochdruck ändert sich bei jeder Gaspedalbewegung und geht in den 3stelligen Bereich. Ich glaube einem Fachmann,egal in welcher Branche,mehr als einer KI und Billigtester/Software aus Fernost.
Gruß Mario 👋
Es ist in der Log Datei ersichtlich daß der Druck auf 500kPa hochgeht bei Vollast was 5bar wären und dann immer wieder einbricht.
Das zweite sind die 0 Ohm die ich direkt an dem Mengenverteilerventil gemessen habe.
Da ich natürlich der KI auch nicht 100% vertraue, war es jetzt wie folgt geplant.
Pumpe und Stößel habe ich bestellt. Wenn das Zeug da ist wollte ich an der neuen Pumpe auch erstmal den Ohm Wert messen. Sollte dieser bei demselben Wert liegen geht das ganze Zeug zurück. Sollte bei der neuen Pumpe das Mengenverteilerventil einen Wert Anzeigen, ist bei meinem das Ventil im Eimer.
Ich hoffe auch immer noch das es der erste Fall ist, den leider gibt es das Ventil nicht einzeln.
Was mir noch einfällt. Beim Wechseln der KGE muss ja die Kraftstoffleitung und alles ab. Dort war kein wirklicher Druck darauf, ich meine mich zu Erinnern das es beim Kumpel seinem damals anders war. Da lief die Suppe wie Sau.
Ich möchte hier auch die Erklärung der KI einstellen, mit Quellen auf was sie sich bezieht. Ich bin nicht mehr ganz so tief in der Materie drin, es klingt zumindest im Bezug auf die Logdaten alles Plausible.
Die technischen Eckdaten Ihrer Pumpe (0261520111)
Die für Ihre Fehlerdiagnose und Ihren D16SHT-Motor relevanten Spezifikationen und Sollwerte lauten wie folgt:
So es gibt Neuigkeiten.
Fgz läuft wieder wie er soll.
Woran lag es nun:
Es lag am Ventil plus Lambdasonde.
Das Mengenregelventil hat " zu lange gebraucht " um den Hochdruck anzulegen ( vereinfacht gesagt ), darauf hat das Steuergerät reagiert und die Leistung zurück genommen, zeitgleich musste es mit einer trägen Lambdasonde zurecht kommen.
Leider gibt es das Mengenregelventil nicht einzeln, sondern nur in Verbindung mit der Pumpe.
Nachdem erst die HDP getauscht war, lief er schon wesentlich besser und die permanente Welle war weg, diese trat nur noch kurz am Anfang der Vollgasphase auf.
Das kam dann noch von der trägen Lambdasonde, die bei Vollgas einfach zu lange gebraucht hat um die Werte richtig zu deuten und somit dem Steuergerät falsche Werte übermittelte.
Nachdem auch die neu kam, das Fzg 20min Stromlos war und eine " Anlernfahrt " gemacht wurde läuft er jetzt wieder wie er soll. Zieht sauber hoch ohne zu ruckeln.
Gleiche Prozedur wurde auch nach dem Pumpentausch gemacht.
Die Anlernfahrt ist auch nicht ganz zu unterschätzen. Es war nämlich erst so das er nachdem ich ihn ruhig warm gefahren hatte und auf AB dann das erste Mal Vollgas gab, er erst nicht richtig wollte.
Hat sich richtig zäh angefühlt und mehr als 210 ging auch nicht.
Das hat sich dann beim zweiten und dritten Mal allerdings gegeben. Liegt daran das er noch die alten Langzeitwerte im Hintergrund hat und diese erst mit den neuen neu verrechnen muss sozusagen.
Mit Hilfe eines Diagnose Geräts kam man die Lernwerte glaube auch alle Nullen, das hatte ich allerdings nicht.
PS.: Ich möchte gerne einen Admin bitten den Beitrag #344 zu löschen. Dort ist eine Falschaussage wegen Messfehler von mir im Bezug der Ohm Messung.