Es ist schon ein L.
Dann geht es hier für Dich weiter: https://www.astra-l-forum.de/forum/
Es ist schon ein L.
Dann geht es hier für Dich weiter: https://www.astra-l-forum.de/forum/
Ist das überhaupt ein K oder schon ein L?
Warum so aufgebracht?
Das Getriebe muss für die Reparatur nicht zerlegt sondern ausgebaut werden. Und da der Aus- und Einbau des Getriebes der aufwändigste Part ist, habe ich nur Tipps gegeben, was alles abhängig von festgestellten Defekten eventuell erneuert werden muss.
Zum tatsächlichen Reparaturumfang kann ich nichts beitragen, da ich den Verschleißzustand nicht beurteilen kann. Aber dabei habe ich vergessen, dass man die Radialwellendichtringe der Kurbelwelle und Getriebeeingangswelle prüfen und ggf. ebenfalls ersetzen sollte.
Das wäre aber dann fatal, falls sich von der defekten Glühkerze schon Abplatzungen (das können auch Verkokungen sein) im Brennraum befinden.
Bitte nicht ins Zitat schreiben.
Nasse Ölpumpenriemen gibt es bei VAG und anderen seit ca. 2010, auch hier hört man nicht von Ausfällen.
Der Vorteil eines Ölpumpenantriebs gegenüber einem Antrieb der Nockenwelle liegt sicher darin, dass es so gut wie keine Drehmomentspitzen über die Motorumdrehung gibt. Beim NW-Antrieb müssen Ventile gegen die Federn geöffnet werden und diese schnappen dank der Federn auch wieder in Richtung "geschlossen".
Aber gerne zurück zum Thema:
Ich denke ebenfalls sehr gerne an meinen D16SHT zurück, der wirklich effizient lief und sich sehr sparsam bewegen ließ - trotz 225/40 R18 im Sommer und 225/45 R17 im Winter. Man spürt die gelungene Aerodynamik bei jedem gefahrenen Kilometer.
Ich habe das nur in einem Astra L PHEV noch krasser erlebt, der schien sich unter dem Fahrtwind gefühlt wegzuducken.
schließlich scheint hier alles an einer simplen O-Ringdichtung zu liegen, die man in jedem Baumarkt kriegt.
Du hast Dich offensichtlich mit dem Thema Materialverträglichkeit und Temperatureinsatzbereich von Elastomeren nicht hinreichend beschäftigt.
Was mich stört ist die 20.
Volle Zustimmung!