Die "flachen Winkel" sind 5mm Stahlblech. Im normalen Fahrbetrieb wird da nichts umknicken. Bei einem möglichen Überschlag ist eine möglicherweise beschädigte Bodenplatte und Sitzkonsole der geringste Schaden ![]()
Beiträge von Alasdairlex
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Das hab ich so auch noch nicht gesehen... Das ist TÜV-konform?
Tatsächlich ja, da die Bodenplatten der Versteifung dienen und der Bügel insgesamt nur an den Gurtpunkten verschraubt ist. Wenn der verschweißt geworden wäre, wäre eine Eintragung nicht möglich.
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So, Clubsportbügel ist nun auch final verbaut. Hat ja lange genug gedauert 😂 Jetzt kann ich der Gerät eintragen lassen
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An modernen Motoren einfach und mit halbwegs vertretbarem Aufwand zu tunen, ist auch nicht mehr so einfach. Also ich meine Maßnahmen die über Auspuff, Fahrwerk und Felgen hinaus gehen. Wenn man sich damit intensiv mit der Technik beschäftigt, kann man da schon noch ein paar Sachen machen (wie z.B. Modifikationen am Lader, Ladeluft, Einspritzung), jedoch mal eben den ganzen Block auseinander bauen und scharfe Nockenwellen und oder geschmiedete Kolben zu verbauen, ist halt nicht mehr möglich. Das ging mit den alten Autos deutlich einfacher. Zeitgleich werden Tuningteile für moderne Autos immer teurer, sodass es bei vielen schon nach Felgen, Fahrwerk und maximal AGA aufhört.
Ich bastel nur so massiv an meinem Opel herum, weil ich nicht auf ihn im Alltag angewiesen bin und ich bock habe wilde Sachen auszuprobieren.

Vielleicht traue ich mich bei meinem Astra ja noch auf einen selfmade TCR umbau (Motorswap auf A20NFT )
. Spaß beiseite. Das halte ich zugegeben für unwahrscheinlich. ich stecke ja kein Geld in die bisherige Motortechnik, wenn ich das eh alles rausschmeiße. 
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Sehr schön auch mal wieder jemanden zu sehen, der gerne seinen Astra zerlegt
. Ich bin mal gespannt was du noch so schönes anstellst. -
Nach über 15 Jahren Erfahrung mit der Spiegelreflexfotografie, habe ich letztes Jahr auch mal mit Videographie angefangen und habe da genauso meinen Soaß, auch wenn das Editing im Nachgang deutlich aufwendiger ist (liegt vermutlich auch noch an der mangelnden Erfahrung). Wie auch immer: Ich habe mir ein wenig neues Audioequipment zugelegt und gleich mal eine Testaufnahme gestern von meinem Opel gemacht. Ein Mikro im bereich der Ansaugung und eins am nummernschild befestigt. Die Tonaufnahme der Ansaugung habe ich beim Mischen mit dem Heckaufnahme um 15db reduziert.
Mit dem Ergebnis kündige ich an, dass ich dieses Jahr noch einige Videoprojekte im cinematischen Stil vorhabe

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Brembo XTRA vorne und hinten mit Brembo Prime Belägen. Ich kann auch nicht klagen, ist aber mit knapp 500€ vielleicht nicht so "günstig" wie die von Vorrednern genannten.
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Wir fahren im Sommer bei uns Bergrennen ähnliche Touren und fahre auch nur freigegebenes dexos 1 Gen 3 mit 5W30 von ROWE. Ich fahre hierbei immer mit einem Datendisplay und habe die Lebensparameter im Auge. Leider mangelt es dem B16SHT an einer integrierten Öltemperatur anzeige. Die Abgastemperatur habe ich jedoch nie über 880°C bekommen und der Öldruck war zu jedem Zeitpunkt passend zur Belastung. Ich muss sagen, dass der ein gutes Thermomangement hat und ich eher Angst hätte, dass dicke Öl beim Kaltstart durch die kleinen Kanäle des Downsizing motors (und Turbo) zu pressen. Das Problem was die "Leistungssteigerungen" (chip Tunings im allgemeinen) in 90% der Fälle haben ist, dass sicherheitsfunktionen des Thermomanagements bewusst sabotiert werden (z.B: Vortäuschen einer falschen Abgastemperatur), was dann zu Öl Überhitzung führt.
Wenn man jedoch Leistungssteigerung durch Hardware (Abgasanlage, Downpipe, Ladeluft) vornimmt, beeinflusst man diese Faktoren nicht. Aktuell bin ich bei 212 PS. Nach Ladeluftkühler und Turbo-Umbau werde ich bei etwa 260 PS sein. Aufgrund des Turbo-Umbaus wird jedoch ein individuelles Mapping nötig, um die Einspritzmenge auf die Luftmenge anzupassen. An Sicherheitsmechanismen des Thermomangements werde ich jedoch nicht gehen. In dem Fall wird es dann halt so sein, dass ich die maximal-Leistung nicht dauerhaft halten kann, weil die ECU gegensteuern wird, aber man muss sich immer noch vor Augen führen, dass der Astra K kein Rennwagen ist (außer der TCR). Mein Astra K ist nicht Rennstreckentauglich und wird es nie sein, einfach weil er nicht dafür konzipiert ist. Daran ändert auch kein dickeres Öl, wenn man keine billigen Chip Tunings macht.
Und persönliche Einschätzung: Wenn man mit einem Ottomotor große Lasten über längere Strecken ziehen will, hat man sich falsch beraten lassen. Ach und btw: Der B16SHT hat eine elektronische Öldruckregelung, die Lastabhängig angepasst wird.
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Die Sinnhaftigkeit eines Sportendschalldämpfers bei einem Diesel kann man durchaus hinterfragen. Daher wundert es mich auch nicht, dass es da so gut wie keine Auswahl gibt. Klanglich passiert da nichts. Wenn man eher leistungsorientiert ist, müsste man den Querschnitt der gesamten AGA vergrößern.
FMS hat für den B16DTR eine Abgasanlage. Ob die auch eine Zulassung für den D16DTI hat, musst du beim Hersteller fragen
Siehe hier:
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Mit steigendem Alter ist ein Hardwareausfall eben immer wahrscheinlicher. Vereinzelt kam das auch schon vor . In Threads wie diesen kann man das gut nachlesen, worüber auch schon lange genug philosophiert wurde:
Meine HMI von 2016 läuft immernoch. Ich hatte es vor ein paar Jahren nur einmal gehabt, dass die HMI sich während der Fahrt aufgehängt und neugestartet hat, aber sonst bin ich bisher verschont geblieben.