Man kann auch echt alles totreglementieren...
Beiträge von Basti HRO
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Ein Scherz muss einfach sein:
Entnehme beim nächsten Tankvorgang einfach die Zapfpistole bevor Du losfährst, dann ruckt es auch nicht. 
Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel.
Ernsthaft könnte ich mir vorstellen, dass ein Tankvorgang eine Luftblase bei der Pumpe erzeugt hat. Wird die nun nach vorne gefördert, könnte sich das in einem Ruckeln äußern.
Ist aber eine reine Vermutung.
Aaach deswegen scheppert das auch immer auch so, wenn's ruckt... Da kracht dann die Zapfpistole auf den Boden.

Aber deinen Ansatz mit der Luftblase finde ich interessant, bzw. nicht abwegig.
... bzgl. des von mir oben rot markierten: Dann würde ich mal zu einer anderen Tankstelle gehen und beobachten ob das da auch so passiert. Da eine andere Tankstelle vermtl. nicht genau gleiche Drücke uzsw. beim Betanken hat wäre das gleiche Verhalten dann ggf. eher ein Indiz für ein Problem am Auto ...
Gruß Uwe
Aus dem Bauch heraus erscheint es mir wenig plausibel, dass die Ursache bei der Tankstelle liegt. Dann hätten hier im Ort ja ggf. auch andere KFZ Probleme. Das ist mir bisher nicht bekannt. Aber ja, ich werde das mal testen und berichten. Das wäre ziemlich blöd, denn die Tanke ist bei uns im Ort und die nächsten Tankstellen sind alle >10km entfernt.
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Moin liebe Community,
Mein Astra K SportsTourer (D14XFL / EZ 12/2018) hat ein - für mich - seltsames Phänomen. Der Wagen ist bislang eigentlich ein völlig unauffälliger Begleiter und "benimmt" sich bisher tadellos. Nach den letzten 4 Tankvorgängen hat der Wagen jedoch immer 2x kurz geruckelt. Ich kann mir das nicht so richtig erklären. Vielleicht weiß ja jemand von euch Rat bzw. was da los ist.
Genauer erklärt:
- getankt wurden jeweils zwischen ca. 20l -40l
- es wurde immer an der selben Marken-Tankstelle der selbe Sprit (Super E5) getankt
- es wurde immer voll getankt, ohne Aufrunden der Liter oder €-Beträge -> also beim ersten "Klack" die Zapfpistole entnommen
- nach dem Tanken wurde der BC zurück gesetzt
- der neue Füllstand wird per Tankanzeige angezeigt
- die neu errechnete KM-Reichweite wird im Bordcomputer angezeigt
Ca. 200m nach Verlassen der Tanke bei Viertel- bis Halbgas auf ebener Strecke (getestet zwischen 1.500 - 2.500 U/min) verschluckt sich bzw. ruckelt der Wagen dann 2x kurz hintereinander.
Muss sich da noch irgendein System auf den neu getankten Sprit "einregeln" oder wird da nochmal irgendwas vom Bordcomputer "gecheckt"?
Habt ihr ne Idee, was das sein könnte?
Wie gesagt, ansonsten ist der Wagen bisher komplett unauffällig, was Ruckeln o.ä. angeht...
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Alles cool, danke für die Erklärung, aber ich hab's auch nicht anders vermutet. Ja, das ist so ein Kreuz mit den Lach-Smileys... Man weiß immer nicht, ob es ein "Auslach-" oder "Mitlach-Smiley" ist. Das SEK im Rückspiegel hatte ich noch vergessen...

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Moin,
mit der originalen 16-Zoll-Bereifung pendelt der Tacho bei mir (1.4er, 125PS) auf gerader Strecke zwischen 210-215km/h.
Bergab mit Rückenwind, Hunger und Heimweh schafft der Tacho es auf Werte zwischen 220-225km/h.
Mit GPS habe ich bisher noch nicht nachgemessen.
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Kurz gesagt: Gar nix. Als U-Schutz ist Owatrol m. E. untauglich, weil es sich über die Zeit abwäscht. Daher am Unterboden lieber Wachs oder Seilfett.
Für Hohlräume hingegen ist Owatrol sehr gut geeignet, weil es gut kriecht. Insbesondere, wenn man einige Zeit nach dem Owatrol dann noch Wachs nachsprüht, kann man Hohlräume gut versiegeln.
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Im Gegensatz zu Hammerit kann das Zeug aber wenigstens was und hat sich im Resto- und Oldtimerbereich bewährt.

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Ich würde zuerst die Radhausschale ausbauen und mal schauen, wie es dahinter aussieht.
Strahlen wäre dann wohl der Königsweg, ja. So würde ich das definitiv machen.
Wenn keine Möglichkeit des Strahlens besteht, dann kommt halt nur die Drahtbürste (Flex/Bohrmaschine) oder der Dremel infrage, um das Blech wieder blank zu kriegen.
Ist aber m.E. suboptimal, weil sich durch die Drahtbürste oder den Dremel die Poren im Metall schließen und somit eventueller Rost wieder eingeschlossen wird.
Danach würde ich die Stelle im Innenradhaus in dieser Reihenfolge bearbeiten:
- Rostumwandler wie Fertan oder Brunox aufs blanke Blech (nur wenn nicht gestrahlt werden kann, ansonsten weglassen)
- 2K-Epoxy-Grundierung
- ggf. Nahtabdichtung an den Kanten, an denen die Bleche übereinander liegen (hier bin ich mir aber nicht sicher. Das müsste ich live sehen)
- eine Schicht Brantho Korrux 3in1 oder Brantho Korrux Nitrofest in Weiß
- eine bis zwei Schichten Brantho Korrux 3in1 oder Brantho Korrux Nitrofest in Schwarz
- darüber dann ein Wachs wie z. B. Dinitrol Metallic
Wichtig ist: Sauber arbeiten, keine Feuchtigkeit und die Trocknungszeiten der einzelnen Produkte einhalten.
Die weiße Schicht Brantho ist gewissermaßen die "Kontrollschicht", Wenn diese Schicht z. B. durch Steinschläge wieder sichtbar wird, weiß man, dass es Zeit für eine Nachkonservierung ist.
Bei der Radlaufkante ist's schon schwieriger, weil diese halt im Sichtbereich liegt. Da werden punktuell ausgebesserte oder beilackierte Stellen mit hoher Wahrscheinlichkeit bei genauem Hinsehen auffallen.
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Hmm, das Foto lässt vermuten, dass da nach dem Austausch der Seitenwand nix konserviert wurde. Oder wenn, dann schlecht...
Blöd ist, dass die Radlaufkante anscheinend auch anfängt zu rosten.
Möchtest du nen Tipp, was ich da machen würde, bzw wie ich da jetzt konservieren würde?
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Moin Sob,
auch von mir herzliche Glückwünsche zur Geburt eurer Tochter!